zwar sehr genau, aber auch teuer und kompliziert", beschreibt Prof. Dr. Werner Alois Kaiser, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Jenaer Uni-Klinikum und ein Pionier der MR-Mammographie, die Anforderungen der Methode.

Prof. Kaiser begann 1983 mit der Entwicklung und Optimierung der Magnetresonanz-Mammographie ("MR-Mammographie"). Diese Untersuchungsmethode ist für die Patientin relativ einfach und angenehm.; sie liegt ca. 12 Minuten im Gerät und ist keiner Röntgenstrahlung ausgesetzt. Allerdings ist das Gerät sehr teuer und während der Untersuchung muß ein Kontrastmittel in einer speziellen Technik in die Armvene injiziert werden. Die Auswertung der zahlreichen Bilder ist methodisch sehr anspruchsvoll und die Bilder ist von Patientin zu Patientin verschieden, so dass eine große Erfahrung in der Bewertung der ca. 1000 Bilder pro Brust notwendig ist. Es ist daher wichtig, dass die Untersuchungen von ausgewiesenen Experten vorgenommen werden. "Wir verfügen in Jena über langjährige Erfahrungen bei dieser Methode, und freuen uns sehr, diese jetzt zusammen mit der Techniker Krankenkasse in den Dienst der Gesundheit möglichst vieler Frauen stellen zu können", betont Wiederanders.

Mit dem Vertragsabschluss bietet die Techniker Krankenkasse diese innovative Diagnosemethode am Jenaer Universitätsklinikum ihren Versicherten in allen 16 Bundesländern an. "Wir setzen auf die Spitzenmedizin aus Jena", so Guido Dressel, Leiter der TK-Landesvertretung Thüringen. "Das entspricht unserem Anspruch, alle wettbewerblichen Chancen zu nutzen, um die medizinische Versorgung besser zu machen. Wir suchen bundesweit Partner, die hochspezialisierte Leistungen nach höchsten Qualitätskriterien anbieten. Mit Prof. Kaiser sind wir in Jena fündig geworden."
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:http://www.uniklinikum-jena.de)




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