Gesundheit ABC > Drogen
Abhängigkeit und Sucht
Abhängigkeit und Sucht sind nicht von heute auf morgen vorhanden, sondern entwickeln sich teilweise sehr langsam und für Außenstehende zunächst oft unerkennbar. Sie gehen meist einher mit sozialer Ausgren...lesen Sie weiter
Abhängigkeitskonsum bei Drogen
Medizinisch spricht man von einem chronisch-exzessiven bzw. pathologischen Konsum. Vom Abhängigenkonsum sprechen wir, wenn die Funktionszuschreibung an den Stoff derartig umfangreich und vielschichtig ist, dass ein Dasei...lesen Sie weiter
Alkohol - Droge Nr 1
Was ein richtiger Mann ist, muss seinen Rausch haben. Saufen und Rauchen gehört zum Erwachsenwerden. Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren"Kommen Ihnen Aussagen wie diese bekannt vor? Al...lesen Sie weiter
Alkoholkonsum erhöht Selbstmordrisiko!!!
Rund 5% der erwachsenen Österreicher sind chronische Alkoholiker (Prävalenz) und dass rund 10% der Bevölkerung im Laufe des Lebens an Alkoholismus erkranken (Gesamtlebenszeitprävalenz). Der Anteil der 15-5...lesen Sie weiter
Alkoholkonsum und Erkrankungsrisiko
Rausch und Vergiftung Die akute Alkoholwirkung führt zu einem in seiner Intensität dosisabhängigen Rauschzustand. Man kann drei Stadien unterscheiden:Bei einem Blutspiegel von 0,5-1,2 Promille Alkohol kommt es...lesen Sie weiter
Alkoholsucht
1. Warnzeichen: Das gleichzeitige Vorhandensein von Alkoholbedingten psychischen und sozialen Problemen, gemeinsam mit typischen körperlichen Erkrankungen, kann charakteristisch für eine Alkohol bzw. Suchtproblema...lesen Sie weiter
Alle Drogen machen abhängig.
Wenn dir Drogen angeboten werden, von denen behauptet wird, sie würden keine Sucht erzeugen, so ist dies falsch. Bei allen legalen und illegalen Stoffen entsteht eine seelische (psychische, geistige)Bin ich alkoholgefährdet? Bin ich Alkoholiker?
A. Wie oft trinken Sie Alkohol? 0Nie 1Monatlich einmal oder weniger 2Zwei- oder dreimal im Monat 3Zwei- oder dreimal in der Woche 4Vier- oder mehrmals in der WocheB. Wievie...lesen Sie weiter
Borderline-Syndrom: Sucht und Therapie
Sucht ein sehr häufiger Abwehrmechanismus ist die Flucht in Drogen, das Entwickeln von Essstörungen. Der ganze Tagesablauf wird davon bestimmt, so bleibt keine Zeit, sich mit anderen Problemen zu b...lesen Sie weiter
Borderline-Syndrom: Ursache und Polarität
Ursache Als Ursache werden schwere seelische Verletzungen in der frühen Kindheit angenommen. Entscheidend ist hier nicht ein zeitlich begrenztes Erleben, sondern es muss von einer länger anhaltende...lesen Sie weiter
Coffein als Insektizid
Über die Funktion von Coffein und Theophyllin in den sie synthetisierenden Pflanzen ist recht wenig bekannt. An der Harvard Medical School durchgef ührte Arbeiten ergaben nun, dass Methylxanthine de...lesen Sie weiter
Designerdroge: Tetrahydrogestrinon (THG)
bisherige Erkenntnisse Hintergrund Dem amerikanischen Dopinganalyse Labor in Los Angeles wurde im Juni eine gebrauchte Spritze mit einer unbekannten Flüssigkeit zugesandt. Ein bisher anonym gebliebener Coach soll ...lesen Sie weiter
Die Unfähigkeit des Mannes...
Unter Erektionsstörungen, Potenzstörungen oder Impotenz versteht man die Unfähigkeit des Mannes, eine für den normalen Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erlangen oder aufrechtzuerhalten. Der Peni...lesen Sie weiter
Doping mit Insulin
London – Das Hormon und Diabetiker-Präparat Insulin entdecken zunehmend auch Sportler für sich, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Dies berichtet die Tageszeitung &q...lesen Sie weiter
Doping: Nimm dir Zeit für die siegbringende Tasse Kaffee
Immer wieder kommen Dopingskandale ins Gerede. Nun gibt es aber neuere Erkenntnisse, dass selbst der übliche Kaffee ganz wirksam sein kann. Selbstverst ändlich ist es wissenschaftlich nicht neu, das...lesen Sie weiter
Dosierung bei Eisentherapie?
Als guter Kompromiss zwischen ausreichender Wirksamkeit und dem Auftreten von Nebenwirkungen (intestinale Beschwerden: Übelkeit, Verstopfung, Durchfall) hat sich eine Einzel- und Tagesdosis von 100 mg be...lesen Sie weiter
Drogen und Psychische Abhängigkeit
Entscheidend ist dabei immer die psychische Abhängigkeit, denn zur Droge wird eine Substanz immer erst dann, wenn sich eine Person dazu in Beziehung setzt und Erfahrungen damit macht. Das Verhältnis zwischen einem M...lesen Sie weiter
Drogen und Schwangerschaft
Suchtmittel und Schwangerschaft Zuerst sollte erwähnt werden, dass bei Drogenmissbrauch die Monatsregel der Frau ausbleiben kann und dass einige Drogen, wie zum Beispiel auch Cannabis, die Fruchtbarkeit des Mannes herab...lesen Sie weiter
Drogen: Psychiatrische Notfälle
Zun Begriff der Parasuizidalität: Es handelt sich um einen Notbehelf zur Erklärung des Phänomens der Drogentoten, der bislang kaum erforscht ist. Es stehen sich zwei Positionen gegenüber: die Suizidthese, ...lesen Sie weiter
Drogenabhängikgeit und Sucht
Bei vielen Suchtmitteln und Wirkstoffen können wir davon ausgehen, dass sie die Produktion oder die Ausschüttung verschiedener körpereigener Stoffe unterstützen. Werden diese Stoffe einem ...lesen Sie weiter
Ecstasy-Konsumtabus bzw. besondere Vorsicht
Ecstasy sollte niemals konsumiert werden, wenn man Angst vor der Droge hat. Dies kann die Angst und die depressiven Stimmungen am Rauschende zu psychotischen Schüben verstärken. Personen mit zu hohem Blut...lesen Sie weiter
Essstörungen, wer ist betroffen und wie kann man helfen?
Wer ist betroffen ? Die geschätzten Zahlen der von Essstörungen Betroffenen reichen von 500.000 bis 2 Mio. in der Bundesrepublik Deutschland. 90% der Betroffenen sind Frauen und Mädchen im Alter zwischen dem B...lesen Sie weiter
Hasch und Marihuana: Legenden und Fakten
Die Hanfpflanze ( botan: Cannabis Sativa ) ist eine der ältesten bekannten Kulturpflanzen der Menschheit. Um ca. 3000 v.Chr. wurde Cannabis in China und Zentalasien angebaut und dort unter anderem in der...lesen Sie weiter
Hepatitis B...und jetzt?
Krankheitsbild Nach der Ansteckung vergehen ein bis sechs Monate bis die Krankheit ausbricht. Im Vorläuferstadium kommt es zu Abgeschlagenheit und einem allgemeinen Krankheitsgefühl mit Fiebe...lesen Sie weiter
ICD-10 und DSM-IV: internationale Klassifikationssysteme für Krankheiten
ICD Die International Classification of Diseases and Related Health Problems (ICD) ist eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandt...lesen Sie weiter
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