Gesundheit ABC > Epilepsie
Epilepsie: was bedeutet eigentlich...?
Integrationsklassen, Einzelintegration Zwei Formen der Integration von Kindern mit Behinderungen haben sich herausgebildet. Bei der sog. Einzelintegration wird ein einzelnes behindertes Kind in eine ganz nor...lesen Sie weiter
Epilepsie:Tonisch-klonische Anfälle
Die häufigsten generalisierten Anfälle sind die generalisierten tonisch-klonischen Anfälle, oft noch als Grand-Mal-Anfälle bezeichnet. Der typische Grand-Mal-Anfall läuft in der Regel...lesen Sie weiter
Epilepsien ... wie erkenne ich einen Anfall?
Was ist ein epileptischer Anfall? Ein Anfall ist bedingt durch eine ungebremste Ausbreitung von Nervenzellimpulsen im Gehirn. Die Ursachen sind sehr verschiedenartig: Von minimalsten Veränderungen im Nervenzelle...lesen Sie weiter
Epilepsienanfälle ... wann zum Arzt gehen?
Wann sollten Sie einen Arzt rufen? Wenn sich ein großer Anfall im Abstand von weniger als einer Stunde wiederholt, wobei ein bloßer Nachschlaf mit entsprechenden Reaktionen auf Weckreize nicht hinzugez&aum...lesen Sie weiter
Epilepsienanfälle ... was tun?
Wie schütze ich Menschen nach einem epileptischen Anfall? Ebenso wichtig wie das akute Helfen ist das richtige Handeln nach dem Anfall! Dies ist auch meist der Zeitpunkt, zu dem der professionelle Ersth...lesen Sie weiter
Epilepsiepatientin und Kinderwunsch?
EURAP: das europäische Schwangerschaftsregister Um die Risiken der Antiepileptika für das ungeborene Kind zu untersuchen, wurde eine internationale Studie ins Lebengerufen. In dieser Studie werden Informationen &uu...lesen Sie weiter
Erste Hilfe bei Epilepsien
Wie werden Epilepsien behandelt? Die häufigste Therapie ist die regelmäßige Einnahme von anfallsunterdrückenden Medikamenten. Die Medikamenteneinstellung ist oft schwierig und erfordert in Epilepsiebehan...lesen Sie weiter
Gutartige (benigne) fokale Epilepsie des Kindesalters mit zentrotemporalen Spitzen (Rolando-Epilepsie)
Es handelt sich um die häufigste idiopathische (auf erblicher Basis) fokale (örtliche) Epilepsie, sie macht etwa 5-10% aller Epilepsien des Kindesalters aus. Eine Kurzübersicht über die Kennzeichen dieser ...lesen Sie weiter
Im Epilepsienanfall beschädigte Zähne ...
Problem: Zahnfleischwucherungen Unter einer Therapie mit Phenytoin (Zentropil, Phenhydan, Epanutin, Citrullamon) ist die Gefahr, daß sich eine Zahnfleischwucherung (Hypertrophie) bildet, dreimal häufiger als sonst...lesen Sie weiter
Jugendliche mit Epilepsie - frühzeitiges Planen ist notwendig
Jugendlichen mit Epilepsie ist zu empfehlen, sich 1 bis 2 Jahre vor dem Schulabschluss an speziell geschulte Mitarbeiter der Berufsberatung zu wenden. Die beruflichen Wünsche sollten mit der individuellen Leistun...lesen Sie weiter
Klassifikation von Epilepsien und Syndromen in Kurzform
Fokale Epilepsien und Syndrome Idiopathisch (mit altersgebundenem Beginn) Benigne Epilepsie des Kindesalters mit zentrotemporalen spikes Epilepsie des Kindesalters mit occipitalen Paroxysmen ...lesen Sie weiter
Klassifizierung der epileptischen Anfälle
Von einer Kommission der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) wurden die verschiedenen epileptischen Anfälle genau beschrieben und ihre Benennung festgelegt. Es werden zwei Gruppen unterschieden: ...lesen Sie weiter
Komplexe fokale Anfälle
Neben dem Begriff komplexer fokaler Anfall gibt es noch weitere ältere Bezeichnungen für diese Anfallsform, die zum Teil auf das Erscheinungsbild oder den häufigsten Ursprungsort der Anfäl...lesen Sie weiter
Leben und Arbeiten mit Epilepsie
Fördermöglichkeiten Es gibt ein differenziertes Angebot beruflicher Hilfen für Jugendliche und Erwachsene mit Epilepsie.Für Jugendliche: Maßnahmen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit...lesen Sie weiter
Medikation von Epilepsie: Levetiracetam & Lamotrigin
Lamotrigin Handelsnamen: Lamictal®, Lamotrigin Desitin® Wirkungsmechanismus: Ein Triazinabkömmling, der die Natrium-Kanäle in den Nervenzellmembranen blockiert und die Freisetzung der erregenden &...lesen Sie weiter
Medikation von Epilepsie: Oxcarbazepin & Tiagabin
Oxcarbazepin Handelsnamen: Timox®, Trileptal® Wirkungsmechanismus: Oxcarbazepin wirkt als Carbamazepinabkömmling ähnlich wie Carbamazepin Anwendung: Entsprechend dem Carbamazepin lesen Sie weiterMyo(klonische) und tonische Anfälle
Myoklonische Anfälle Das gemeinsame Merkmal dieser Anfälle sind mehr oder weniger stark ausgeprägte Muskelzuckungen (Myoklonien). Es kommt zu Zuckungen des Kopfes und der Arme, weniger der Beine durch plö...lesen Sie weiter
Neue Medikamente für Epilepsie: Felbamat & Gabapentin
Felbamat Handelsname: Taloxa® Wirkungsmechanismus: Dieses mit dem Meprobamat verwandte Medikament hemmt die Erregung durch den Überträgerstoff Glutamat und verstärkt die GABA-Wirkung (GABA=Gamma-...lesen Sie weiter
Neue Medikation von Epilepsie: Topiramat & Vigabatrin
Topiramat (Topamax®) Wirkungsmechanismus: Dieser Abkömmling des Zuckers Fruktose mit einer Sulfamatgruppe hat mehrere Wirkmechanismen: Hemmung Natriumkanäle in den Nervenzellmembranen; ...lesen Sie weiter
Neurologische Funktionsdiagnostik
Ultraschall Mit Hilfe von Ultraschalltechniken (Doppler und Duplex) lassen sich schmerz- und risikolos Messungen an Schlagadern des Halses und im Schädel durchführen. Diese Untersuchungen sind bei den häufigen...lesen Sie weiter
Prächirurgische Epilepsiediagnostik und operative Epilepsietherapie
Wird bei einer schwer zu behandelnden Epilepsie trotz Ausschöpfung der Möglichkeiten einer Behandlung mit Medikamenten Anfallsfreiheit nicht erreicht (Therapieresistenz wird definiert als das Nicht-Ansprechen auf zw...lesen Sie weiter
Schläfenlappenepilepsie (Temporallappenepilepsie)
Die häufigste Form der symptomatischen oder kryptogenen fokalen Epilepsien ist die Schläfenlappenepilepsie (Temporallappenepilepsie), diese ist vor allem durch komplexe fokale Anfälle charakter...lesen Sie weiter
Schule und Epilepsie
Seit Jahrhunderten wird den Epilepsien mit Furcht, Ablehnung und Mißtrauen begegnet. Noch halten 20 % der Bevölkerung die Epilepsie für eine Geisteskrankheit. 20 % aller Eltern würden es ...lesen Sie weiter
Selbstkontrolle bei Epilepsie
Ein Verhaltensorientierter Behandlungsansatz "Selbstkontrolle bei epileptischen Anfälen" ist eine sehr alte, von vielen Epilepsiekranken angewandte und erprobte Methode der Selbstbehandlung. In letzter Zeit is...lesen Sie weiter
Sind Epilepsien Geisteskrankheiten?
Die meisten epilepsiekranken Menschen sind geistig vollkommen normal. Bei einem Teil der Patienten ist die zugrundeliegende Hirnerkrankung so ausgedehnt, daß weitere neurologische und psychische Symptom...lesen Sie weiter
Sollen Kinder mit Behinderungen in einer Sonderschule gehen?
Sonderschulen für Kinder mit Behinderungen? "Für Kinder wie Ihres haben wir Sonderschulen. Dort erhält Ihr Kind die Betreuung und Förderung, die es braucht, von speziell ausgebildete...lesen Sie weiter
Standard in der Epilepsiebehandlung...
Beginn einer Epilepsiebehandlung 1. Anfallstyp oder Anfallstypen, die gegenwärtig auftreten: Es ist wichtig, was Sie (Ihr Kind) noch vor und nach den Anfällen spüren, wä...lesen Sie weiter
Symptomatische oder kryptogene Epilepsien mit einfachen fokalen, komplexen fokalen und sekundär generalisierten Anfällen
Bei diesen Epilepsien handelt es sich um die größte Gruppe unter den Epilepsien, denn sie machen etwa 30-40% aller Epilepsien aus. Diese Epilepsien werden in der Internationalen Klassifikation der ...lesen Sie weiter
Symptomatische oder kryptogene fokale Epilepsien mit einfachen fokalen, komplexen fokalen und sekundär generalisierten Anfällen
Es gibt drei Grundtypen von fokalen Anfällen: die einfachen fokalen, die komplexen fokalen und die sekundär generalisierten Anfälle. Im Folgenden werden zunächst diese Anfallsformen nä...lesen Sie weiter
Unser Kind hat Epilepsie
Dieses Faltblatt wurde von Eltern anfallskranker Kinder für Eltern anfallskranker Kinder entworfen. Es soll die oft unverständlichen medizinischen Definitionen erläutern, die wichtigsten Daten und Fragen zusamm...lesen Sie weiter
Wann, womit und wie sollte man epileptische Anfälle behandeln
Treten innerhalb eines Jahres zwei oder mehr epileptische Anfälle auf und zeigt das EEG eine erhöhte Neigung zu epileptischen Anfällen (letzteres ist nicht unbedingt erforderlich), so ist die Behandlung mit spe...lesen Sie weiter
Was heisst CACH?
(Childhood Ataxia with Central Nervous System Hypomyelination or Vanishing White Matter Desease - Kindliche Ataxie mit Hypomyelinisierung des ZNS oder Weiß-Materie-Verlust) Definition: Betrifft Jungen und Mädche...lesen Sie weiter
Was ist 'Rettsyndrom'?
Neurologische Entwicklungsstörung, die praktisch nur bei Mädchen vorkommt. Die Häufigkeit beträgt 1:10 000 bis 1:15 000 Mädchen. Ursache Das Rett Syndrom wird durch das Gen MeCP2 au...lesen Sie weiter
Was ist Epilepsie?
Epilepsie ist eine Krankheit, die durch immer wiederkehrende Anfälle, die ihren Ursprung im Gehirn haben, gekennzeichnet ist. Es sind etwa 0,5 - 1% der Bevölkerung betroffen. Die Krankheit ist schon...lesen Sie weiter
Was ist zu tun, wenn in meiner Anwesenheit jemand einen Anfall bekommt?
Ruhe bewahren, nicht davonrennen Dauer des Anfalles beachten und notieren Den Betroffenen aus ev. Gefahrenbereichen entfernen Beengende Kleidungsstücke am Hals lösen...lesen Sie weiter
Was können Epilepsiepatienten selber dazu beitragen, die Anfälle möglichst gering zu halten?
Wichtig ist die Information eines Epilepsiepatienten zu Beginn der Behandlung, daß er/sie selber einen wesentlichen Teil zu seiner/ihrer Genesung beitragen kann. Drei wesentliche Punkte...lesen Sie weiter
Was sind Epilepsien und deren Ursachen?
Was sind Epilepsien wirklich? Wichtig ist, daß man unterscheidet zwischen einzelnen epileptischen Anfällen und Epilepsien.Einzelne epileptische Anfälle sind eine Reaktionsform des Gehirns auf...lesen Sie weiter
Was sind Fieberkrämpfe?
Ein Fieberkrampf ist ein epileptischer Anfall, der in Verbindung mit Fieber (ab 38° C) ganz überwiegend im Säuglings- oder Kleinkindesalter (im Alter zwischen 6 Monaten und 4 Jahren) auftritt, s...lesen Sie weiter
Was verursacht die Epilepsien
Zwei Faktoren tragen entscheidend zum Auftreten einer Epilepsie bei, wobei diese Faktoren einzeln wirksam sein können oder auch zusammenwirken: eine ererbte Bereitschaft zu epileptischen Anfä...lesen Sie weiter
Wie lange sollte man epileptische Anfälle behandeln
Das Absetzen wird üblicherweise frühestens nach 2 Jahren Anfallsfreiheit empfohlen. Eine Faustregel besagt, dass bei etwa 30 % der Kinder nach dem Absetzen innerhalb von 2 Jahren wieder Anfälle auftreten. G&uu...lesen Sie weiter
Wie werden Anfälle eingeteilt?
Diese Frage ist nicht nur von wissenschaftlichem Interesse. Erst wer weiß, wie Anfälle aussehen können, hat eine Chance auch einen Anfall richtig zu erkennen - und entsprechend richtig zu handeln. Nicht selten...lesen Sie weiter
Wie wird die Diagnose einer Epilepsie gestellt
Die Diagnose der Epilepsie ruht auf zwei Säulen: 1. auf der möglichst genauen Beschreibung der Anfallsereignisse und 2. auf dem charakteristischen EEG-Befund, der anzeigt, dass eine erhöhte Ber...lesen Sie weiter



