Gesundheit ABC > Psychische Störungen

Abhängigkeitskonsum bei Drogen

Medizinisch spricht man von einem chronisch-exzessiven bzw. pathologischen Konsum. Vom Abhängigenkonsum sprechen wir, wenn die Funktionszuschreibung an den Stoff derartig umfangreich und vielschichtig ist, dass ein Dasei...
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Angst als Teil der normalen Stressreaktion

Bei plötzlichen Bedrohungen übernimmt eine besondere anatomische Struktur aus Neuronen des Gehirns die Steuerung: der Mandelkern (die Amygdala weiter). Er ist im Temporallappen lokalisiert, dort bef...
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Angstzustände und Paniksyndrome: Die Therapie

Was tun? Die folgenden drei Leitlinien können eine erste Vorstellung vom Aufbau und Ablauf einer Behandlung vermitteln, sie sind allerdings keine konkrete Handlungsanleitung und kein Rezept für Selbstheilungsversuch...
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Annäherung und Vermeidung

Neben dem Lust-Unlustsystem gibt es im Gehirn ein Annäherungs- und ein Vermeidungssystem. Die beiden neuronalen Systeme können unabhängig voneinander aktiviert werden, interagieren jedoch auch zur gegenseitigen...
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Behandlung psychischer Krankheit

Wie bei den Ursachen sind auch bei der Behandlung psychologische, biologische und soziale Behandlungsmethoden indiziert; bei schweren psychischen Störungen ist die Kombination aller drei Methoden am erfolgreichsten. Psy...
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Blutzucker-Selbstkonrolle - Auch auf den Teststreifen kommt es an!

Die Blutzucker-Selbstkontrolle ist für jeden Menschen mit Diabetes eine wichtige Hilfe bei dem eigenständigen Management der Stoffwechselerkrankung. Nicht nur für Diabetiker mit einer Insulintherapie sind korre...
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Das Rosenhan-Experiment: Normake Spielten verrückt

Im Jahre 1973veröffentlichte der amerikanische Psychologieprofessor David L.Rosenhan in der Zeitschrift "Science" den Bericht über ein außergewöhnliches Experiment, das weit über die Fachwe...
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Diabetes: Schmerzen minimieren - Ängste vermeiden

Die tägliche Blutzuckerselbstmessung wird für viele Menschen mit Diabetes mit der Zeit zu einer ganz selbstverständlichen Angelegenheit wie Waschen und Zähneputzen. Doch auch bei langjähriger Routine ...
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Die Täter eines Misbrauchs

Die meisten Täter erscheinen wie ganz normale Menschen, denen man von außen nichts ansieht, sie sind jedoch meistens sozial unterentwickelte, unreife Menschen. Eine Warnung vor dem "bösen...
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Die Therapie der soziale Ängste/Phobien

Die Behandlung der Beschwerden bei Sozialer Phobie unterscheidet sich von der orts- oder objektbezogener Phobien. Bei letzteren hilft sozusagen die Natur des physiologischen Erregungsablaufes mit: Die unangen...
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Drogen: Psychiatrische Notfälle

Zun Begriff der Parasuizidalität: Es handelt sich um einen Notbehelf zur Erklärung des Phänomens der Drogentoten, der bislang kaum erforscht ist. Es stehen sich zwei Positionen gegenüber: die Suizidthese, ...
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EFT (emotional freedom techniques)

Seit einigen Jahren machen - von Amerika kommend - einige neue Therapieansätze von sich reden. Es handelt sich um Methoden der sogenannten Energiepsychologie. Sie basiert auf dem Wissen der alten Chinese...
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Entwikkeling der soziale Ängste

Die Belastungsfaktoren, die zur Entwicklung einer Sozialen Phobie führen, sind gegenwärtig noch nicht befriedigend erforscht. Die an ihrer Störung Leidenden haben oft nur Erinnerungen an eine g...
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Geisteskrankheiten: Allgemein

Melancholie, war es bislang nicht möglich, bestimmte materielle Anomalien nachzuweisen. Dennoch ist es unzweifelhaft, daß die G. auf krankhaften Veränderungen des Gehirns beruhen, mithin Gehirnleiden sind, ebe...
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Geisteskrankheiten: Ursachen

Die G. selbst sind demnach Krankheitsbilder (psychologische Formen), in welchen einzelne der erwähnten Elementarstörungen in bestimmter typischer Weise auseinander folgen oder nebeneinander bestehen...
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Gestalttherapie: Bewertungen führen oft zu zusätzlichen Schwierigkeiten.

Wer kennt das nicht?: Man hat etwas versucht, das einem wichtig war, vielleicht hat man sogar besonderen Mut aufgebracht oder sich besonders bemüht – und ist gescheitert. Schlimm genug. Aber jetzt ...
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Gestalttherapie: Die Seele lebt im Körper.

Zu sagen, dass die Seele im Körper lebt, klingt vielleicht für manchen trivial, denn jeder (selbst wenn er an ein Weiterleben der Seele nach dem Tod des Körpers glaubt) weiß, dass wir, solange wir leben, ...
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Gestalttherapie: Die Verbindung zu anderen Menschen kann bestehen bleiben, auch wenn man nicht mit ihnen zusammen ist.

Wer schon einmal mit kleinen Kindern zu tun hatte, kennt jenes "weg - da!"-Spiel, bei dem man einen Gegenstand zur Verblüffung und Begeisterung des Kindes hinter dem eigenen Rücken "verschwinden"...
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Gestalttherapie: Die Vergangenheit bestimmt die Gegenwart nicht.

Viele meiner KlientInnen haben zu Beginn ihrer Therapie die Meinung, dass die Vergangenheit eines Menschen, z. B. seine Kindheit, darüber bestimmt, wie er sich in der Gegenwart, als Erwachsener, verh&aum...
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Gestalttherapie: Disziplin ist nützlich.

Ich habe das Wort "Disziplin" als Begriff für eine so genannte Tugend kennen gelernt, die darin bestand, dass ich etwas tat, obwohl es mir zuwider war, weil es von mir verlangt wurde. Folglich war mir Disziplin...
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Gestalttherapie: Freundliche Aufmerksamkeit hilft.

Als ich oben von den negativen Selbstbewertungen geschrieben habe, ging es in gewisser Weise um das Gegenteil dessen, was ich mit "freundlicher Aufmerksamkeit" meine. Denn bei ihr handelt es sich darum, sich selbst ...
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Gestalttherapie: Nichts hat eine Bedeutung - außer der, die man ihm gibt.

Es ist mir früher nicht leicht gefallen zu verstehen, dass die Bedeutung, die ein Vorgang für mich hatte, nicht die Bedeutung dieses Vorgangs an sich war. Mit einer gewissen naiven Gewissheit meinte...
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Gestalttherapie: Veränderung ist nicht herzustellen.

Diese Aussage mag manche LeserInnen zunächst merkwürdig anmuten.  Wenn Veränderung nicht herzustellen ist, wieso dann überhaupt Psychotherapie, die doch gerade Veränderung bewirk...
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Gestalttherapie: Verantwortung macht frei.

Für viele meiner KlientInnen ist Verantwortung, wenn sie anfänglich zu mir kommen, etwas, das man "trägt", das einem "aufgebürdet" oder "zugeschoben" wird, od...
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Gestalttherapie: Wahrnehmungen unterscheiden sich wesentlich von Gedanken und Phantasien.

"Na klar, das ist doch nicht der Rede wert", wird vielleicht der eine oder andere denken, "Was ist denn das für eine neue Entdeckung?" Und sie bzw. er hat in gewissem Sinne recht, denn theoretisch k&o...
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