Dann die Verdrängung durch den Islam. Damit ist der Buddhismus in Indien unbedeutend geworden. Eine Frage des dynamischen Überlebens. Buddha ist kein Name sondern ein Titel, der Erleuchtete. Der bürgerliche Name Buddhas ist Siddharta Gautama.
Buddhas Religion überlebte durch große Kloster Gründung in Indien und dadurch weite Verbreitung der Mönche durch Wanderung nach Tibet – China – asiatischen Raum. Diese hatten die Reden und Anweisungen Buddhas durch eine Art einheitliche Buchsammlung in so genannte Körben (Pitaka) mitgenommen. Die ganze Buchsammlung über alle Richtungen des Buddhismus vorgelesen soll mehre Leben eines Vorlesers umfassen, jede Menge Zeit und Material. siehe auch
Buddhismus kann nicht alleine durch ein Buchwissen gefunden oder verstanden werden. Die Zusammenhänge sind nicht einfach und verständlich. Mit einem Führer kann man Buddhismus verstehen und in sich aufblühen lassen. Der Buddhismus ist für beide Geschlechter offen, damals außergewöhnlich. Alle Schriften sind für den Menschen geschrieben.
Die Themen Menschsein - Erkennen und Erlösung von Leiden - werden umrissen und es werden Wege und Hilfen gegeben. Auch einfache Dinge im Zusammenleben werden behandelt als eine Richtschnur:
- nicht lügen,
- nicht töten,
- nicht ehebrechen,
- nicht stehlen,
- nicht berauschende Dinge zu sich nehmen
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:www.medimihi.de)


