Augen auf beim Matratzenkauf!

 
Augen auf beim Matratzenkauf!

Augen auf beim Matratzenkauf!

Kinderknochen sind noch weich und formbar. Die Unterlage, auf der Babys liegen, kann deshalb ihre Entwicklung beeinflussen. Die Qualität sollte beim Kauf einer neuen Matratze mehr Berücksichtigung finden als der Preis.

Schlaf für Babys Gebrauchte Kindermatratzen sind zwar günstig, aber aus hygienischen Gründen oft nicht zu empfehlen. Außerdem haben sie nach längerem Gebrauch schon in der Qualität eingebüßt.

Mehr als die Hälfte ihrer Zeit, verbringen die Kleinen schlummernd. Deshalb ist die richtige Schlafunterlage so wichtig. Worauf muss bei der Babymatratze geachtet werden?

Früheren Anforderungen entgegen, werden heute keine brettharten Matratzen mehr empfohlen. Kinder dürfen ruhig mit dem Kopf zwei Zentimeter in die Schlafunterlage einsinken. Dauerhafte Mulden sollten sich jedoch niemals bilden. Eine zusätzliche Verstärkung im Randbereich ist vor allem bei Gitterbetten sinnvoll, damit die Füße eine feste Grundlage finden, wenn sich die Kleinen an den Gitterstäben hochziehen.

Daneben sollte die Unterlage auf jeden Fall abnehmbar und waschbar sein.

Was das Füllmaterial betrifft, hat die Materialkombination Schaumstoff und Kokos, beim Vergleich der Stiftung Warentest, zum besten Ergebnis geführt. Einer Studie, die beweisen sollte, dass Öko-Matratzen die Gefahr eines plötzlichen Kindstods bergen, wurde als zweifelhaft entlarvt. Matratzen, die das "Öko-Control-Zeichen" und das Label "Geprüft nach den QUL-Kriterien" des Qualitätsverbands Umweltverträgliche Latexmatratze tragen, haben eine strenge Schadstoff-Prüfung bestanden.




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