Milch etwa, bis sie im Magen verdaut ist. Wenn auf halbverdaute Milch noch frische Milch dazukommt, dann kann es wiederum zu Blähungen und Verdauungsproblemen kommen.

• Trinken Sie täglich Stilltee, z.B. von Weleda, er geht in die Muttermilch über, darin enthalten sind Fenchel, Anis und Kümmel, die entspannend wirken.

… für Flaschenkinder

• Bei der Zubereitung der Flaschennahrung ist darauf zu achten, dass sich nach dem Schütteln die Luftblasen gelegt haben.

• bei Verstopfung in die Flaschennahrung einmal täglich einen Teelöffel Sonnenblumenöl hinzufügen und meist klappt es mit dem Stuhlgang besser. Da das nicht gut schmeckt, immer zuerst in einem kleinen Schluck Milch füttern und dann erst die restliche Milch.

• Sie können die Milch anstatt mit Wasser mit Fencheltee anrühren

…für Breikinder

• Bei der Einführung der Beikost gilt es, darauf achten, dass erst eine komplette Stillmahlzeit ersetzt ist (z.B. Mittags), bevor der nächste Brei eingeführt wird. So kann sich das Verdauungssystem langsam an die Umstellung gewöhnen und Blähungen bleiben aus.

• Wenn Sie Abendbrei geben, sollten Sie möglichst Hirse- oder Reisflocken verwenden, da diese besser bekömmlich sind (in Fertiggrießbrei ist oft sehr viel Zucker).

… wenn gar nichts mehr hilft

• Sie können das Kind einem Osteopathen vorstellen. Dieser kann feststellen, ob die Blähungen und Versopfung von einer geburtsbedingten Verschiebung der Schädelplatten kommen . Der Osteopath kann dies auch zum großen Teil behandeln und oft die Beschwerden komplett verbessern.

• Es gibt sehr viele homöopathische Mittel gegen Blähungen, aber die müssen von einem Homöopathen oder Heilpraktiker ausgesucht werden.
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:www.babyclub.de)




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