Die Geburt eines Babys

 
Die Geburt eines BabysJede Frau erlebt die Geburt anders. Das man dabei Schmerzen hat, dürfte wohl Jedem klar sein. Was man allerdings nicht machen sollte, ist, sich die "Horrorgeschichten" von anderen Müttern anhören. Man kann sich in Geburtsvorbereitungskursen (werden in vielen Krankenhäusern und von Hebammen angeboten) mit Atemtechniken und dem Geburtsvorgang vertraut machen. Dazu gibt es Tipps, wie man sich richtig ernährt, worauf man sonst noch achten muss, welche Gymnastikübungen vor und nach der Geburt sinnvoll sind und vielerlei mehr. Aber keine Sorge. Auch Frauen, die keinen Vorbereitungskurs besuchen, bekommen ihre Babys.

Verena Querner hat für Urbia die Geburtsphasen aufgeschrieben. Wenn man sich fit trotz Bauch hält und nach der Geburt seine alte Form zurückgewinnt mit einem Trainingsprogramm für den Beckenboden hat man das gute Gefühl, während der Schwangerschaft und danach, seinem Körper etwas Gutes zu tun. Bei der Geburt sind in der Regel ein Arzt, eine Schwester und eine Hebamme anwesend. Für viele Frauen ist es hilfreich, wenn sie eine vertraute Person in ihrer Nähe wissen. Das kann der Partner sein, eine Freundin, die Schwester oder Mutter. Bedenken sollte man allerdings, dass ein Mann nicht immer die Geburt seines Kindes als etwas Wunderbares erlebt. Daher niemals den Partner zwingen, auch wenn es in Mode gekommen ist, dass die Väter dabei sind. Die Entscheidung sollte immer bei ihm liegen und wenn er sich dagegen ausspricht, dann muss man diese Entscheidung akzeptieren. Im Babyzimmer findet man Frauen und Männer, die über ihre Erfahrungen berichten. Aber wie gesagt, wenn es bei der einen Frau auch über 30 Stunden gedauert hat, muss es nicht für einen selber gelten. Informationen über das Wochenbett können dazu beitragen, dass man besser versteht, warum man nicht nach der Geburt sofort wieder die "Alte" ist.

Die ersten Wochen mit dem Baby

Der Idealfall ist sicherlich, wenn der Partner sich Urlaub genommen hat und einem die Hausarbeit und evtl. weitere Kinder abnimmt. Aber auch, wenn man die ersten Wochen alleine ist, sollte man sich und dem Kind Ruhe gönnen. Eine aufgeräumte Wohnung und warmes Essen für den Liebsten, sowie gebügelte Hemden, lesen Sie weiter




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