Kinderwunsch – Wunschkinder

 
Kinderwunsch – WunschkinderEin Baby muss nicht geplant sein, um von seinen Eltern mit Freude gewünscht zu werden. Oft genug ist es ein kleiner „Unfall“, der zu einer unverhofften Schwangerschaft und schliesslich zu einem geliebten Kind führt, ohne das man sich sein Leben nicht mehr vorstellen kann.Bildquelle: Avent

Wichtig ist die Einstellung, welche die Mutter - und auch der Vater - zu ihrem Kind entwickeln. Denn ein ungeborenes Kind spürt, wie es erwartet wird, ob es Freude, Ängste, Unruhe oder Glück auslöst. Zwischen Mutter und Kind entsteht im Verlauf der Schwangerschaft – aber natürlich auch noch danach - eine enge Verbundenheit. Wenn dieses emotionale Band intakt ist, gibt es dem Kind Sicherheit und Geborgenheit. Nicht nur Psychologen wissen, dass diese ersten Erfahrungen das zukünftige Leben eines Menschen mit beeinflussen werden.

Aber auch bei nicht leiblichen, adoptierten Kindern kann sehr früh schon ein enges Verhältnis aufgebaut werden. Erwiesen ist, dass Frauen, die einen Säugling annehmen, oft dieselben instinktiven Muttergefühle haben, womit sie die Bedürfnisse des kleinen Erdenbürgers automatisch erahnen und stillen können. Ein Adoptivkind ist ja in gewisser Weise auch immer ein besonderes Wunschkind.

Abwarten ist riskant

Wir bleiben länger jung und fühlen uns auch so. Das gilt aber nicht unbedingt für die natürliche Fruchtbarkeit. Auch heute noch spielt das Alter eine wesentliche Rolle bei der Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden.

Die Chance, dass es innerhalb eines Zyklus "einschlägt", lässt mit zunehmendem Alter drastisch nach. Eine 20- bis 25Jährige hat eine statistische Schwangerschafts-Wahrscheinlichkeit von 30% pro Zyklus. Innerhalb eines Jahres lesen Sie weiter




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