Stillen...nicht von jedem akzepiert!
In einigen Fällen kann das Neugeborene Energie beim Stillen freisetzen, sich ‚entladen’:Am Höhepunkt der Intensität bewirkt der Mund des Babys eine energetische Entladung mittels einer konvulsiven Reaktion, die passenderweise Mundorgasmus genannt werden kann.
Dieser orale Orgasmus tritt nur bei gesunden Kindern auf, die guten Kontakt zu einer Mutter haben, deren Brustwarzen empfindsam, lebendig und warm sind. Ein solcher Kontakt ist lebenswichtig für das Kind und auch bedeutend für die Mutter.
Am Ende des Stillens ist häufig ein Beben der Lippen des Kindes zu beobachten. Dieses Zittern breitet sich über das Gesicht aus und endet schließlich in Vibrationen und weichen konvulsiven Bewegungen des Kopfes und der Kehle, manchmal des vollständigen Körpers.
Die Augen drehen sich oben unter die Augenlider und das Baby gibt sich vollkommen diesem angenehmen Gefühl hin.
Das natürliche Verhältnis zwischen Mutter und Kind wird in unserer Gesellschaft nicht besonders geschätzt. Eine Konsequenz davon ist ein Mangel an Verständnis der unterschiedlichen Funktionen des Stillens.
Die Unterscheidungen zwischen Ernährungs-, emotionalen und sexuellen Funktionen, die das Kind und der Körper der Mutter zu entladen versuchen, werden verwischt.
Dieses Verwischen der Funktionen hat im Allgemeinen zerstörerische Konsequenzen.
Müttern dabei zu helfen, den Kontakt mit ihrem eigenen natürlichen Empfinden zu den einzelnen Funktionen des Stillens herzustellen, kann entscheidend sein, um unnötiges Elend abzuwenden.


