Urlaubsstimmung auch auf langen Autofahrten
Sommerzeit gleich Reisezeit! Viele Familien fahren gerne mit dem eigenen Auto, um am Urlaubsort flexibel, spontan und unabhängig zu bleiben. Doch was vor Ort hilft, findet der Nachwuchs meist nicht besonders spaßig. Er reagiert auf langes Sitzen häufig mit Unausgeglichenheit und Quengelei. Mit guter Vorbereitung und passender Ausstattung kommen trotzdem alle gut gelaunt am Zielort an.
Sicherheit steht an erster Stelle
Oberste Priorität gilt der Sicherheit aller Mitfahrer. Im Klartext: Gurt für die Älteren und ein geprüfter Kinderautositz für die Kleinen. Der Kinderausstatter KMK Osann bietet mit „picoStar“ beispielsweise ein Sitz-Modell an, das sich durch Einrasten auf ein spezielles Fahrgestell schnell und einfach in einen kompakten Kinderwagen verwandeln lässt. So bleibt mehr Platz für anderes Gepäck.Snacks und kleine Erfrischungen halten Kids bei Laune
Auch dem körperlichen Wohlbefinden der Passagiere kommt wesentliche Bedeutung zu. Hunger, Durst oder Müdigkeit machen aus der Fahrt in die wohlverdienten Ferien schnell einen Höllentrip. Gesunde Zwischenmahlzeiten und Getränke vertreiben Löcher im Bauch und helfen nicht nur den Kids, bis zur nächsten Pause gute Laune zu bewahren. In Happen geschnittene Brote und handliche Obst-Stücke eignen sich besonders für die Verköstigung der Familie im Auto. Kekse und anderes Gebäck bleiben besser zu Hause, um Krümelei zu verhindern. Plastikflaschen mit integriertem Saugteil erleichtern das Trinken während der Tour. So bleiben Sitzpolster und Kleidung auch in scharfen Kurven und auf unebenem Untergrund von Flecken verschont.Mit Spielsachen und Hörspielen gegen Langeweile
Reisespielzeug in Form von Spielkarten, kleinen Brettspielchen oder dem Kuschelteddy lassen Langeweile gar nicht erst aufkommen. Mit ins Handgepäck gehört natürlich auch die Lieblings-Hörspielkassette, selbst wenn Eltern sich die neuesten Abenteuer von Harry Potter oder Benjamin Blümchen schon mehr als einmal anhören mussten.Kriegen sich Geschwister trotz aller guten Vorsätze doch mal in die Haare, helfen klassische Kinderspiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“, um die Kleinen zu beruhigen und ihre Aufmerksamkeit vom Zankapfel abzulenken.
Wenn gar nichts mehr geht: Pause machen
Falls alle Stricke reißen und die jungen Mitfahrer unaufhörlich quengeln, empfiehlt sich eine Rast: raus aus dem Auto und einfach mal kurz die Beine vertreten. Die Kids toben eine Weile auf dem Spielplatz und machen im besten Fall auf der Weiterfahrt ein kleines Nickerchen. Die Großen schnappen frische Luft und tanken neue Energie für die restlichen Kilometer. Erfahrene Autoreisende planen auch ohne konkreten Grund mehrere kleine Stopps oder – je nach Fahrtdauer – auch längere Pausen ein. So erscheint Kindern die Strecke nicht so lang und sie freuen sich auf den nächsten Halt.Grundsätzlich gilt es, Ruhe zu bewahren. Auch wenn Babys schreien, Kleinkinder zetern oder Geschwister streiten: Ausgeglichene Eltern wirken auf das Gemüt ihres Nachwuchses besänftigend.


