Was kann man tun gegen den Wehenschmerz?
Die natürlichen Methoden zur Erleichterung der Geburtsschmerzen zielen darauf ab, die Gedanken vom Schmerz abzulenken oder Hilfe beim Umgang mit den Schmerzen zu geben, während Narkose- und andere Arzneimittel gezielt versuchen, ihn tatsächlich abzuschwächen oder ganz zu beseitigen. Zumindest für die Anfangsphase der Geburt versuchen es zahlreiche Mütter zunächst mit den natürlichen Methoden. Wir haben für Sie einen Überblick über verschiedene Theorien zur so genannten natürlichen Geburt zusammengestellt.Auch wenn heute das Angebot an alternativen Methoden zur Bewältigung der Geburtsschmerzen in den Spitälern und Geburtshäusern vielfältiger ist denn je, kann es dennoch sein, dass bestimmte “natürliche” Methoden oder Mittel in Ihrer Region nicht oder nur in eingeschränktem Masse zur Verfügung stehen. Sprechen Sie daher mit Ihrem Geburtshelfer und Ihrer Hebamme – er oder sie wird Ihnen helfen können herauszufinden, ob die von Ihnen gewünschte Methode am Spital verfügbar und für Sie geeignet ist.
Aromatherapie: Auch zur Schmerzlinderung
Auch in der Geburtshilfe hat die Aromatherapie, die "Heilbehandlung mit Duft oder Wohlgeruch" Eintritt gefunden. Wehen- und Geburtsschmerzen können durch den richtigen Einsatz von Aromatherapie erträglicher werden. Dabei wird durch das Einatmen aromatischer Öle die Freisetzung von Endorphinen angeregt, die zur körpereigenen “Schmerzabwehr” zählen. Die Öle können auch über die Haut aufgenommen werden. Ätherische Öle sind jedoch hochkonzentriert. Unverdünnt ist ihr Aroma zu stark, um noch angenehm zu wirken. Bei zu hoher Konzentration kann sogar das Gegenteil der erwünschten Wirkung hervorgerufen werden.Durch lesen Sie weiter


