Blut und Blutdruck
Alterst Du noch oder lebst Du schon?
Institut Danone Ernährung für Gesundheit: Gesundes Altern ist eine Frage des Lebensstils Nürnberg, den 25. Juli 2006. "Wir haben kein Todesgen" stellt Professor Cornel Sieber vom Institut für Biomedizin des Alterns in Nürnberg gleich zu An...lesen Sie weiter
Auch Kinder und Schwangere sind betroffen von Bluthochdruck
Ob im Kindesalter, als Folge einer Schwangerschaft oder im hohen Alter – Bluthochdruck sollte nie auf die leichte Schulter genommen werden. Viele Menschen glauben, dass Bluthochdruck erst im Erwachsenenalter auftritt. Doch das stimmt so nicht: Schon ein bis drei Prozent aller Kinder un...lesen Sie weiter
Blutdruck und Ernährungsgewohnheiten
Das Leben bewusster genießen Auch wenn Bluthochdruck – einmal vorhanden – die Betroffenen das ganze Leben lang begleitet, auf Lebensfreude muss deshalb niemand verzichten. Hochwirksame Medikamente, die der Arzt individuell auf das jeweilige Krankheitsbild ...lesen Sie weiter
Blutdrucksenkende Medikamente
Welches Medikament der Arzt Ihnen verordnet, hängt vor allem von der Schwere der Erkrankung und dem persönlichen, allgemeinen Gesundheitszustand des Betroffenen ab. Es gibt heute eine ganze Reihe von Medikamenten, mit denen der Arzt einen erhöhten Blutdruck be...lesen Sie weiter
Bluthochdruck im Alter
Mit dem Alter steigt der Blutdruck meist kontinuierlich an. Bei manchen mehr, als gut ist: Etwa jeder zweite Erwachsene über 60 Jahren leidet unter Bluthochdruck. Doch was man allgemein als "Altershochdruck" bezeichnet, ist nicht durch unseren biologischen Alt...lesen Sie weiter
Bluthochdruck schädigt die Nieren
Hoher Blutdruck tut nicht weh - und deshalb bemerken viele Menschen gar nicht, dass sie an dieser Erkrankungen leiden und ein erhöhtes Risiko für schwere Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen haben. Mit dem Welthypertonietag soll auf d...lesen Sie weiter
Bluthochdruck und Kälte
Bluthochdruck- Patienten sollten bei Kälte Vorsicht walten lassen. Viele Menschen empfinden kaltes Wetter als anregend, erfrischend und abhärtend. Doch Risikogruppen - wie Bluthochdruck-Patienten - sollten vorsichtig sein. Wenn das kalte Wetter kommt, freuen sich v...lesen Sie weiter
Bluthochdruck: Wer ist betroffen?
Weder Jugend noch Geschlecht schützen vor Bluthochdruck. Spätestens oberhalb der 40 sollte jeder Vorsorge betreiben. Die schlechte Nachricht: Jeder kann Bluthochdruck bekommen. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Die gute Nachricht: Bis zu den Wechsel...lesen Sie weiter
Blutspende in Lostdorf
Neue SpenderInnen braucht das Land... Mit 550'000 Blutspenden pro Jahr ist die Schweiz eines der wenigen Länder, welches den Bedarf an Blutprodukten noch selber deckt. Leider ist die Zahl der SpenderInnen rückläufig. Das hängt mit den verschärften m...lesen Sie weiter
Blutspenden wie geht das...
Um mögliche gesundheitliche Risiken der SpenderInnen zu erfassen, müssen alle vor der Spende den SRK-Fragebogen ausfüllen. Damit wird auch das Risiko „schlechtes" Blut einer Empfängerin weiterzugeben reduziert. Danach werden Ih...lesen Sie weiter
Computersimulation zu Diabetes: Keine Kosteneinsparung durch Vorbeugung und Früherkennung
Bochum - Vorbeugung und Früherkennung des Diabetes mellitus führen nur selten zu Einsparungen im Gesundheitswesen. In der Regel haben sie sogar steigende Kosten zur Folge. Computersimulationen können zeigen, wo medizinische Maßnahmen sinnvoll und kostens...lesen Sie weiter
Die Gesellschaft für Nephrologie warnt: Nierenversagen ist eine häufige Spätfolge von Bluthochdruck
Hoher Blutdruck tut nicht weh - und deshalb bemerken viele Menschen gar nicht, dass sie an dieser Erkrankungen leiden und ein erhöhtes Risiko für schwere Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen haben. Mit dem Welthypertonietag soll auf d...lesen Sie weiter
Die Therapie der Bluthochdruck
Der Arzt als Partner Vertrauen zum Arzt und eine gute Zusammenarbeit sind die Schlüssel, um die Krankheit in den Griff zu bekommen. Wird bei Ihnen Bluthochdruck diagnostiziert, ist eine gute Zusammenarbeit von Arzt und Patient die beste Voraussetzung für einen optimalen Behandlung...lesen Sie weiter
Durch Wissen Leben retten - Neues GBE-Heft "Koronare Herzkrankheit und akuter Myokardinfarkt" erschienen
"Achtung: Bei Frauen sind Luftnot, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen nicht selten alleinige Alarmzeichen". Dieser Hinweis zu den (mitunter geschlechter-spezifischen) Symptomen eines Herzinfarktes stammt aus dem neuen Heft der Gesundheitsberichterstattung " Koron...lesen Sie weiter
Ein Blick ins Herz ganz ohne Blutvergießen
Ein paar Sekunden im CT können dank neuer bildgebender Verfahren bestimmten Herzpatienten einen Eingriff im Herzkatheterlabor ersparen: Verbesserte Geräte und spezielle Software ermöglichen es, hochaufgelöste, dreidimensionale Bilder des Herzens ganz unblutig zu gewinnen....lesen Sie weiter
Fingerabdrücke" im Atem - Suche nach Krankheits-Signalen in der Ausatemluft von Patienten
Anfang des Jahres sorgten fünf kalifornische Hundenasen für Schlagzeilen: Die dazugehörigen Vierbeiner haben - trainiert von einem amerikanisch-polnischen Forscherteam - Brust- oder Lungenkrebs in der Ausatemluft von Patienten mit hoher Trefferquote erschnüffelt. Das Prob...lesen Sie weiter
Hormonflut im Blut: Wenn zuviel Insulin krank macht
Während beim seltenen Typ1-Diabetes ein akuter Insulin-Mangel die Zuckerkrankheit auslöst, ist bei den meisten Diabetikern (Typ2) zuviel Insulin der Auslöser für lebensbedrohende Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine neue Strategie zeigt Au...lesen Sie weiter
Kochsalz und Bluthochdruck
Etwa jeder 5. Erwachsene in Deutschland hat Bluthochdruck. Einer der Faktoren, die das begünstigen können, ist übermäßiger Kochsalzkonsum. Das Salz des Lebens - ohne Zweifel, Salz gehört zu unserem Leben. Ohne Salz könnten wir nicht existi...lesen Sie weiter
Nach der Dialyse ein Leben für die Dialyse
Vor 20 Jahren erhielt Sandra Faller am Transplantationszentrum Heidelberg eine Spenderniere/ Heute ist sie als Dialyseschwester Vorbild für Nierenkranke. Ein ganz besonderes Jubiläum konnte im August 2006 die 33jährige Dialyseschwester Sandra Faller aus Bühl bei Baden-Bad...lesen Sie weiter
Nieren steuern Blutdruck
Wer an Bluthochdruck leidet, hat zu wenige Nierenkörperchen, fand Gunhild Keller heraus. Für ihre Studie erhält sie ein Graduierten-Stipendium der Novartis-Stiftung Nürnberg - 19. Mai 2005 - Es ist eine wahre Volkskrankheit: Allein in Deutschland leiden M...lesen Sie weiter
Seelische Belastungen abbauen gegen Stress und Bluthochdruck
Den Stress in den Griff bekommen und gelassener werden – denn die Gesundheit geht vor. Hektik, Stress, Konfliktsituationen – seelische Belastungen sind im Berufs- und Alltagsleben häufig an der Tagesordnung. Aber: Sie treiben den Blutdruck in die Höhe u...lesen Sie weiter
SHIP ermöglicht Blick in den Spiegel der Gesundheitsprobleme von Morgen
Eine der größten Gesundheitsstudien weltweit läuft seit zehn Jahren Die 1996 gestartete bislang größte Bevölkerungsgesundheitsstudie "Study of Health in Pomerania (SHIP)" am Greifswalder Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin läuft b...lesen Sie weiter
Therapie des Bluthochdrucks
Wie Medikamente den Blutdruck regulieren Gefahr erkannt – Risiko gebannt? Leider stimmt das bei der Diagnose Bluthochdruck nicht ganz. Trotz Therapie haben zwei Drittel aller Patienten immer noch zu hohe Blutdruckwerte. Die häufigste Ursache: Die Medikamente werd...lesen Sie weiter
Über Blut und Blutdruck
Das Blut Manche nennen es auch den Stoff des Lebens. Nicht ohne Grund. Denn es erfüllt viele verschiedene Aufgaben. Die Blutmenge eines erwachsenen Menschen beträgt etwa fünf bis sechs Liter. Sie macht rund acht Prozent seines gesamten Körpergewichts aus. Unser Blut setz...lesen Sie weiter
Ursachen für Bluthochdruck
Zu viel und falsches Essen, wenig Bewegung aber auch dauernder Stress können für hohen Blutdruck verantwortlich sein. In der überwiegenden Zahl der Fälle, bei 80 bis 90 Prozent der Patienten, findet sich keine direkte Ursache für den hohen Blutdruck....lesen Sie weiter
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