- Ihnen bei mehreren Blutdruckmessungen erhöhte Werte aufgefallen sind.
- der Blutdruck auch nur leicht erhöht ist.
- Sie häufiger unter Kopfschmerzen oder Schwindel leiden und reizbar sind.
- Sie ein Engegefühl im Brustraum verspüren.
- in letzter Zeit öfter Symptome wie Atemnot, Müdigkeit, Herzklopfen, Beklemmungen, Schweißausbrüche oder Nasenbluten aufgetreten sind.
Wie funktioniert die Blutdruckmessung?
Blutdruck messen: Jetzt zeigt sich, ob die Werte normal sind. Das Messen des Blutdrucks tut nicht weh, ist nicht unangenehm und dauert nicht lange – es gibt also keinen Grund, sich davor zu drücken. Die Höhe des Blutdrucks lässt sich anhand einer Blutdruckmessung erkennen. Beim Arztbesuch geschieht dies in der Regel routinemäßig. Aber auch Apotheken bieten den Service gegen eine geringe Gebühr an. Wer ein Blutdruckmessgerät besitzt, kann seine Werte auch selbst ermitteln. Die Messung erfolgt mit Hilfe einer aufblasbaren Manschette am Oberarm. Durch das Aufpumpen der Manschette wird das Blut im Oberarm zunächst gestaut. Dann wird die Luft wieder abgelassen, wodurch sich der Druck auf die Arterie vermindert. Das Herz presst wieder Blut in das Gefäß.Mit einem Stethoskop, das der Arzt in der Ellenbeuge über der Arterie aufsetzt, hört er dabei die Strömungsgeräusche ab. Das erste hörbare Geräusch wird durch Zusammenziehen des Herzens beim Pumpen erzeugt und gibt den oberen (systolischen) Wert des Blutdrucks an. Wenn das Geräusch verschwindet, weil das Blut wieder ungehindert fließen kann, liest der Arzt den unteren (diastolischen) Wert ab. Das ist der Druck während der Entspannungsphase des Herzens. Die Werte werden in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) angegeben, das physikalische Maß für Druck. Um eine gesicherte Diagnose zu erhalten, sollten mehrere Messungen durchgeführt werden – mindestens drei an zwei verschiedenen Tagen. Eine 24-Stunden-Messung mit einem speziellen Gerät erfasst die Blutdruckschwankungen im Tagesverlauf.
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:http://www.hochdruck-aktuell.de)


