- Am Herzen: Herzmuskelschwäche, Herzversagen und Herzrhythmusstörungen.
- Am Gehirn: Hirnblutung und Hirninfarkt. Werden die Blutgefäße immer stärker eingeengt, kann das Blut nicht mehr ungehindert fließen. Es kann schließlich zu einem vollständigen Gefäßverschluss kommen. Im Gehirn nennt man das Hirninfarkt (Schlaganfall) – besser bekannt ist jedoch der Herzinfarkt, bei dem ein oder mehrere Herzkranzgefäße vollständig verstopfen. Jeder fünfte Schlaganfall endet tödlich. Bei vielen anderen bleiben Sprachstörungen oder Lähmungen zurück.
- An den Nieren: Störungen der Nierenfunktion, Nierenversagen.
- Das Herz: Schmerzhaftes Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), Herzinfarkt.
- Das Gehirn: Gefäßbedingte Erkrankungen mit Ausfällen verschiedener Hirnfunktionen, Nachlassen der Leistungsfähigkeit des Gehirns.
- Die Beinarterien: Schwere Durchblutungsstörungen mit Muskelschmerzen und nicht heilende Geschwüre, Gefäßverschluss. Pro Jahr müssen in Deutschland – vor allem bei Rauchern – 30.000 Gliedmaßen amputiert werden.
- Das Auge: Schäden an den Arterien der Netzhaut mit Blutungen und Flüssigkeitsaustritt, Erblindung.
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:http://www.hochdruck-aktuell.de)


