Depressionen
Depressionen bei Kindern: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Depressionen bei Kindern Es ist Besorgnis erregend: Kinder und Jugendliche leiden immer häufiger an Depressionen. Und in den meisten Fällen ist es ihnen selbst, ihren Eltern und ihren Lehrern gar nicht bewusst. Ursachen fur Depressionen Die Gründe fur Depressionen konnen se...lesen Sie weiter
Depressionen kommen häufiger vor als einer bloss denkt!
Depressionen sind häufige Erkrankungen; die Wahrscheinlichkeit, zumindest einmal im Leben daran zu erkranken, liegt bei etwa 20%. Die Depression ist keineswegs mit Trauer gleichzusetzen. Sehr häufig beginnen Depressionen ohne fassbaren Grund.Die häufigsten Symptome sind: ...lesen Sie weiter
Depressionen sind keine Schande und werden oft unterschätzt
Geholfen hat ihr ein offenes Gespräch mit ihrem Diabetologen, dem sie ihren Zustand schilderte. "Ich kann mich noch genau erinnern. In dem Gespräch habe ich mich anfangs erst geschämt, von meinem desolaten Gefühlszustand zu berichten. Also habe ich erst ein weniglesen Sie weiter
Depressionen treffen auch Kinder und Jugendliche - werden aber oft nicht erkannt oder falsch behandelt
Auch wenn es keine alleinige Erklärung für alle Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen gibt: Hinter Aggressionen, genauso wie hinter anderen Auffälligkeiten oder körperlichen Symptomen, kann eine Depression stecken. Darauf weist das "Berliner Bünd...lesen Sie weiter
Depressionen und Alkohol
Die häufigsten psychische Begleiterkrankungen des Alkoholismus stellen neben den Ängsten die Depressionen dar.Depressionen können sowohl die Ursache, als auch eine Folgeerscheinung der Alkoholerkrankung sein: Oft versuchen Depressive, ihre negativen Gef&u...lesen Sie weiter
Depressionen und ihre Zusammenhänge!
Stress - Was läuft ab? - Die Hormonkaskade Jedes Mal, wenn wir eine Situation erleben, die den Körper in außergewöhnlicher Weise fordert, wird unser Stresshormon-System aktiviert. Ein frühes Anzeichen einer Stressreaktion ist die erhöhte Freis...lesen Sie weiter
Depressionen: Doppelt so häufig bei Diabetes
Im Zusammenhang mit Diabetes ist das Risiko deutlich erhöht, zugleich an einer Depression zu erkranken. Diese erhöhten Erkrankungszahlen finden sich bei unterschiedlichen Erhebungsmethoden (Fragebogen oder Interview) sowie bei verschiedenen Stichproben. Heute geht ...lesen Sie weiter
Depressionen: Moderne Medikamente helfen
Bei mittelschweren und schweren Depressionen ist eine Behandlung mit Antidepressiva sinnvoll. Die Antidepressiva beeinflussen den Stoffwechsel im Gehirn. Sie fördern die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen durch die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin. D...lesen Sie weiter
Depressionen: Tipps für den Alltag
Obwohl Abmagerungskuren bei manchen Menschen das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein heben, gibt es auch Hinweise dafür, dass sie die Stimmungslage verschlechtern können. Eine spezifische Diät gegen die Depression gibt es bislang nicht. So ist es s...lesen Sie weiter
Depressiv durch Krankheit: gibt's das?
Wenn ein Arzt feststellt, ein Patient leide unter einer Depression, sagt dies zunächst einmal nichts über deren Ursache aus. Denn Ursachen gibt es viele. Eine Depression äußert sich mit charakteristischen Beschwerden, die unterschiedlichste Bereiche betreffen: die Stimmu...lesen Sie weiter
Der Umgang mit der Depression
Der Umgang mit der Krankheit Der gesellschaftliche Umgang mit der Depressionserkrankung ist mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Die Depression wird tabuisiert, man spricht nicht gerne darüber, was zum einen daran liegt, dass das Wissen über diese Krankheit und ihre Ursachen...lesen Sie weiter
Diabetes und Sexualität
Sexuelle Probleme beim Mann Der Diabetes kann bei Männern verschiedene Beschwerden hervorrufen und damit sexuelle Probleme auslösen: Abnahme der Lust (Libido) Schwierigkeiten beim Geschlechtsverkehr und das Ausbleiben eines sexuellen Höh...lesen Sie weiter
Diabetes und Sexualität
Viele Menschen sind davon betroffen, doch trotz Veröffentlichungen in Zeitschriften und trotz Fernseh-Talkshows ist es noch immer ein Tabu-Thema: Diabetes führt bei vielen Betroffenen zu sexuellen Störungen, die den Menschen mit Diabetes selbst und seine Partn...lesen Sie weiter
Die behandelbare Krankheit Depression
Noch vor wenigen Jahren hat man die Depression irrtümlich nach möglichen Ursachen (endogene, neurotische, reaktive Depression) eingeteilt. Diese Klassifikation hat man aufgrund neuerer Kenntnisse verlassen. Heute werden Depressionen nur noch nach dem Schweregrad unterteilt. Wichtig...lesen Sie weiter
Die positiven Wirkungen eines Ausdauertrainings
Hinweis: Die hier aufgeführten positiven Wirkungen treten wirklich ein, nicht alle sofort nach dem ersten Lauf, aber viele davon. So sind z.B. die antidepressiven Wirkungen schon nach einem Lauf deutlich zu spüren. Ausdauerlauf sorgt für eine hö...lesen Sie weiter
Die psychologische Unterstützung des Patienten
Der Umgang mit einem depressiven Patienten, Freund oder Angehörigen ist nicht leicht: Menschen in einer Depression können sehr anstrengend sein, da sich ihre momentane Welt nur um ihre Befindlichkeit dreht, sie grübeln, widersprechen sich, drehen sich mit ihre...lesen Sie weiter
Die Unfähigkeit des Mannes...
Unter Erektionsstörungen, Potenzstörungen oder Impotenz versteht man die Unfähigkeit des Mannes, eine für den normalen Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erlangen oder aufrechtzuerhalten. Der Penis enthält Schwellkörper, deren Gefäße sich bei...lesen Sie weiter
Eines vorweg über Depressionen
Eines vorweg: Die Depression ist eine Krankheit. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden mehr als 200 Millionen Menschen an ihr. Diese Krankheit kann lebensbedrohlich sein. Sie kann gut behandelt werden. Sie entsteht nicht aus falschem Verhalten, D...lesen Sie weiter
Elektrische Durchflutungstherapie bei Depressionen
Ein wirksames Verfahren ist die elektrische Durchflutungstherapie. Sie wird dann eingesetzt, wenn kein der anderen Behandlungsformen die Depression zum Abklingen bringen konnte. Hierbei wird ein künstlicher Krampfanfall durch einen kurzen Stromstoß...lesen Sie weiter
Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes
Auch Eltern haben Angst vor den Folgeerkrankungen und machen sich viele Sorgen. Sie wünschen, dass sich ihr Kind gesund entwickelt, dass es einen Beruf erlernen kann und eine lange, erfolgreiche Lebensperspektive möglichst ohne Folgeerkrankungen hat. Auch diese Ang...lesen Sie weiter
Entspannungsmethoden damit Burn-Outs vermieden werden...
Die Bewältigung von Stresssituationen ist sowohl von der Persönlichkeitsstruktur, als auch von der Qualifikation und dem Entscheidungsspielraum des jeweiligen Mitarbeiters abhängig. Es gibt jedoch Entspannungsmethoden, die unabhängig von der Unternehmenss...lesen Sie weiter
Es gibt sechs Typen von Paniksyndromen
Seit den achtziger Jahren sind die Krankheitsbilder der primären Angsterkrankungen klar definiert. Paniksyndrom mit oder ohne Agoraphobie Diese Patienten haben Angst- oder Panikanfälle oder dauerhaft die Sorge vor solchen Anfällen und ihren Konsequenzen. Beispiel für ei...lesen Sie weiter
Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa), was heisst das überhaupt?
Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) Das zentrale Merkmal der Bulimie sind Heißhungerattaken, die von den Betroffenen nicht mehr kontrolliert werden können, mit anschließendem Selbstausgelöstem Erbrechen. Diese „Fressanfälle“ werden durch ein unwiderstehl...lesen Sie weiter
Ess-Sucht mit Übergewicht (Psychogen bedingte Adipositas)
Ess-Sucht mit Übergewicht (Psychogen bedingte Adipositas) „Übergewichtige esssüchtige Frauen sind am massivsten der gesellschaftlichen Diskriminierung ausgesetzt, da sie dem gängigen Schönheitsideal widersprechen. Die Betroffenen sind nicht me...lesen Sie weiter
Essstörungen mit Suchtcharakter
Essstörungen Essstörungen verstehen wir als psychosomatische Erkrankung mit Suchtcharakter. D.h. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen. Kennzeichnend für eine Essstörung ist die Tatsache, dass der Alltag zwanghaft um das Thema Essen ...lesen Sie weiter



