Sport und Bewegung gegen Stress

 
Sport und Bewegung gegen StressKörperliches Training als Ausgleich kann sich positiv auf berufliche Leistung und Wohlbefinden auswirken. Wer nur träge seine Freizeit vor dem Fernseher verbringt, wird im Berufs- und Privatleben kaum seine Höchstleistungen bringen.
Wer gesund bleiben möchte, sollte sich so oft wie möglich im Freien bewegen und bei schlechtem Wetter mit der entsprechenden Kleidung zumindest Spazierengehen.
Aber wissen Sie auch, welche körperlichen Aktivitäten sich auf die jeweiligen geistigen Komponenten auswirken? Nachfolgend erhalten Sie hierzu einen kurzen Überblick:

Probleme lösen

Wie der Ausdruck „Probleme lösen" bereits beschreibt, ist es oftmals von Vorteil, sich von einer bestehenden Problematik loszulösen, bevor man bestimmte Entscheidungen trifft. Hier bieten sich Sportarten wie Wandern oder Segeln an, die den Gedanken freien Lauf gewähren.

Gelassenheit

Wer im Beruf dazu neigt, hektisch zu agieren, läuft große Gefahr, Fehler zu machen. Um dem entgegenzusteuern, bieten sich beispielsweise Aikido, Tai Chi Chuan, Yi Jin Jing, Qi Gong oder Bogenschießen an. Hier lernt man, Geist und Körper in Einklang miteinander zu bringen und eine bessere Selbstkontrolle zu erlangen.

Teamfähigkeit

Wer beruflich seine Schwierigkeiten mit Teamarbeit hat, der sollte versuchen, auf spielerische Art und Weise an diesem Problem zu arbeiten und sich selbst kennenzulernen. Hier bieten sich in erster Linie
Mannschaftssportarten wie Volleyball oder Völkerball an, die Kommunikation voraussetzen.

Konzentrationsübungen

Ihre Konzentrationsfähigkeit können Sie steigern, indem Sie ausdauernd Sport treiben und somit Ihrem Körper vermehrt Sauerstoff zuführen. Dabei bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie eher Bergsteigen, Radfahren, Joggen oder Schwimmen bevorzugen. Aber auch während der Arbeit können Sie durch gezielte Dehnübungen nicht nur Ihre Durchblutung fördern und somit Ihre Konzentrationsfähigkeit steigern, sondern auch die Struktur Ihres Bindegewebes verbessern.

Leistungsfähigkeit/Aufmerksamkeit

Wer am Schreibtisch arbeitet und in der Mittagspause mal so eben einen gefüllten Saumagen ißt, der kann sich den Nachmittag im Büro nahezu sparen. Ihr Körper benötigt dann nämlich einen Großteil seiner Energie, um das fetthaltige Essen zu verdauen. Aber auch Flüssigkeitsverluste können sich leistungsmindernd auswirken, da durch die Eindickung des Blutes die Muskelzellen schlechter mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden.

Steigern Sie statt dessen Ihre Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit, indem Sie 15 Minuten der Mittagspause für Dehn- und Streckübungen opfern und den Saumagen durch Reis mit Gemüse oder durch gesunde Pausensnacks wie Obst, Getreide- oder Milchprodukte ersetzen. Bananen sind beispielsweise schnelle Energielieferanten und wirken sich zudem positiv auf Nerven- und Muskelfunktionen aus. Um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, sollte man in erster Linie nur frisches Wasser zu sich nehmen.




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