Der Schlaganfall
Bereits vor einem Schlaganfall kann es zu sehr ernst zu nehmenden Warnzeichen kommen. Die ersten Anzeichen können vorübergehende Durchblutungsstörungen des Gehirns sein, die zu kurzzeitigen Ausfallerscheinungen, wie beispielsweise zu vorübergehenden Sehstörungen, Lähmungen etc. führen. Der Schlaganfall - auch Apoplex genannt - entsteht durch eine akute Durchblutungsstörung des Gehirns und führt zum Absterben von Gehirnzellen bedingt durch den Verschluss der Blutgefäße, die das Gehirn versorgen.In Folge des Schlaganfalls können neurologische Ausfälle auftreten, wie beispielsweise Bewusstlosigkeit, halbseitige Lähmungen, Sprach- und/oder Schluckstörungen. Die Symptome hängen von der Lokalisation des Schlaganfalls im Gehirn ab. Die Nervenzellen in den entsprechenden Gebieten werden dabei beschädigt oder sterben sogar ab. Leicht abgestorbenen Zellen können sich teilweise wieder regenerieren, abgestorbene können nicht wieder ersetzt werden.
Zu den Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Diabetes mellitus und erhöhte Blutfettwerte. Weitere Faktoren die einen Apolplex begünstigen sind: Stress, Übergewicht, Alkohol, Hormonpräparate, Nikotin.
Aber auch der Säure-Basenhaushalt spielt hier eine wichtige Rolle. Ist der Körper über einen langen Zeitraum stark übersäuert, werden die Auswirkungen dieser Übersäuerung auch an den Gefäßen sichtbar. Sie verlieren ihre Elastizität und werden brüchig. Eine basenüberschüssige Ernährung stellt hier die Grundvoraussetzung für einen Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes dar.
Ursachen-Analyse bei Schlaganfall-Verdacht
Bei einem Schlaganfall sollten Ihre Lebens- und Ernährungsgewohnheiten analysiert und anschließend entsprechend verändert werden. Mit Hilfe unserer Ursachen-Analyse sprechen wir eine Empfehlung aus. Wenn Sie diese leicht durchführbaren Vorschläge ausführen, werden Sie nachhaltige positive Veränderungen erfahren.Quelle: Zentrum der Gesundheit - Gesundheit und Naturheilkunde


