Diabetes und Partnerschaft

 
Diabetes und PartnerschaftNatürlich gibt es keine Rezepte für eine gute Partnerschaft. Aber es gibt schon Unterschiede zwischen glücklichen oder eher unglücklichen Paaren. Wir nennen Ihnen einige, die vielleicht auch für Sie hilfreich sein können. Eine erfüllte Partnerschaft wünschen sich die meisten Menschen. Eine, die auch gerade dann gut ist, wenn es zu Schwierigkeiten, unglücklichen Lebensumständen oder Krankheiten kommt. Doch viele Menschen scheitern an diesem Anspruch, erleben mehr Frust als Lust in der Beziehung oder lassen sich scheiden. Dabei gibt es aus der Forschung zum Thema "Zufriedenheit in der Ehe/Partnerschaftskonfklikte" genügend Hinweise, was glückliche Paare vor allem auszeichnet.
Gegenseitige Bestärkung

Glückliche Paare bestärken sich gegenseitig auf eine positive, unterstützende und wertschätzende Art und Weise. Trotz aller Macken und Schwächen des Anderen, schaffen es glückliche Paare, dem Partner das Gefühl zu vermitteln, ihn zu lieben und im Grunde so anzunehmen, wie er ist. Dieses grundsätzliche OK des Anderen ist sicher auch für eine gute Integration des Diabetes in eine lebendige Partnerschaft wichtig. Ein jugendlicher Erwachsener mit Diabetes hat dies in einer Diskussionsrunde, bei der es um die Frage ging, ob es sinnvoll sei, bei der Partnerwahl den Diabetes offen anzusprechen oder erst einmal eine Zeit lang zu verheimlichen, gut auf den Punkt gebracht: "Ich sage ganz bewusst meiner Partnerin von Anfang an, dass ich Diabetes habe. Das ist für mich eine Art "Lackmustest", denn wenn sich dann eine Frau lesen Sie weiter




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