Wie kann ich meinem Freund mit Diabetes helfen?
Hallo,ich hoffe, Sie können mir etwas helfen.
Ich bin seit einiger Zeit mit einem Diabetiker liiert. Er ist Mitte fünfzig und nimmt es nicht so genau mit seinem Leben als Diabetiker. Das heißt z.B. er spritzt sich regelmäßig, ohne auch nur das Geringste zu essen.
Vor einigen Tagen hatte er einen Zuckerschock (Unterzuckerung) - ich kann damit noch nicht umgehen.
Das Problem hierbei ist für mich, das wir kaum über diese Krankheit sprechen - dass er mich nicht daran teilhaben lässt. Natürlich möchte ich ihn unterstützen, auf ihn eingehen. Ich muss ja auch mit seiner Krankheit leben.
Das heißt im Klartext, ich habe überhaupt keinen Einblick in Bezug auf Diabetes. Vielleicht können Sie mir einige verständliche Tipps für Nichterkrankte geben. Wie kann ich damit umgehen und vorallem, wie kann ich ihm helfen?
Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.
Ich bedanke mich schon im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Antwort
Normalerweise können Menschen mit Diabetes, die sich in ihrer Selbsttherapie auskennen, ihren Blutzucker so steuern, dass es keine extremen Ausreißer gibt. Eine Hilfe anderer Menschen ist dadurch nur selten erforderlich.
Ihr Partner macht das aus irgendwelchen Gründen anders und geht dabei höhere Risiken ein. Außer Unkenntnis gibt es dafür unterschiedliche psychologische Gründe, die man nur gemeinsam, eventuell mit einem kompetenten diabetologischen Berater herausfinden kann. Es gibt Therapien (die sogenannte lesen Sie weiter


