Mineralstoffe und ihre Bedeutung bei Haarausfall

 
Mineralstoffe und ihre Bedeutung bei Haarausfall

Die Ursachen von Haarausfall


Mineralstoffe, auch Basen genannt, sind die Garanten unserer Gesundheit und unserer Schönheit, da sie u.a der Übersäuerung unseres Körpers entgegenwirken. Solange unsere Mineralstoffdepots der Haut, der Haare, der Nägel und Knochen, der Sehnen und Kapseln und des Blutes gefüllt sind, bleibt unsere Gesundheit erhalten.

Allerdings gibt es zahlreiche Säuren und Gifte die unseren Organismus dauernd zwingen, Mineralstoffe (sprich: Basen) zwecks Säure- und Giftneutralisierung zu opfern. Eine unserer wichtigsten Aufgaben sollte daher sein, für einen ständigen Basenüberschuß über die tägliche Nahrung sowie über entsprechend hochwertige Nahrungsergänzungsmitteln zu sorgen. Auf diese Weise bleiben unsere Mineralstoffdepots möglichst lange unangetastet - und damit auch unsere Gesundheit und Schönheit.

Haarausfall bei Frauen

Heute leiden immer mehr Menschen - sowohl Männer, als auch Frauen - unter auffallend starkem Haarausfall. Sie alle haben eines gemeinsam: ihre Mineralstoffversorgung wurde sträflich vernachlässigt. Das auf diese Weise entstandene Mineralstoffdefizit zwingt den Körper, die im Übermaß angefallenen Säuren durch körpereigene Basen zu neutralisieren, damit die Säuren den Organen keinen Schaden zufügen. Die hierzu benötigten Basen muss er seinen eigenen Depots entnehmen; der Haarboden gehört zu diesen Depots… Dem zu Folge ist der Haarausfall das Ergebnis einer Übersäuerung, mit der Folge einer Entmineralisierung des Haarbodens.

Haarneuwuchs - immer nur eine Frage der Zeit?

Unsere kürzlich bekanntgegebene Studie (KLICK MICH) hat wieder einmal bewiesen, dass selbst dort wieder Haare wachsen können, wo anscheinend schon lange kein "Leben" mehr vorhanden war. Unsere langjährige Arbeit auf diesem Gebiet hat uns immer wieder gezeigt, dass der Erfolg bei der Aktivierung des Haarneuwuchses immer die konsequente Versorgung zweier Ebenen bedingt:

Die erste Ebene ist der Organismus selbst

Hier geht es darum, dem Körper so wenig Säurebildner wie möglich zuzuführen. Das setzt in der Regel eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten voraus: Eine vitalstoffreiche, basenüberschüssige Ernährung ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Damit die über viele Jahre hinweg entstandenen Nährstoffdefizite schnellstmöglich ausgeglichen werden können, bedarf es einer zusätzlichen Zufuhr konzentrierter, basischer Nährstoffe. Ausgesprochen hochwertige und effektive Ergänzungen finden Sie unter folgendem Link

Die zweite Ebene ist der Haarboden

Da sich hier im Laufe der Jahre viele saure Stoffwechselschlacken eingelagert haben, muss auch der Haarboden konsequent entsäuert, und mit hochwertigen Nährstoffen versorgt werden.

Quelle: Zentrum der Gesundheit - Gesundheit und Naturheilkunde




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