Angst bei Kindern und Jugendlichen

Kinder
Bereits im Kindesalter kann es zu ausgeprägten Ängsten kommen:- Angst vor Gewalt in der Schule
- Angst vor elterlicher Strafe
- Angst vor schlechten Schulleistungen und deren Konsequenzen
- Angst vor Trennung von Bezugspersonen und der gewohnten Umgebung
- spzifische Phobien z.B. vor Hunden
- Angst vor der Dunkelheit, vor dem Alleinsein ect..
- Angst vor ärztlichen Behandlungen
- Streit, Vernachlässigung und Missbrauch in der Familie
- elterliche Probleme mit Drogen und psychischen Störungen
- Arbeitslosigkeit und finanzielle Probleme
- Scheidung
- Patchwork-Familien
- schulische Überforderung
Jugendliche
Der Übergang von der Kindheit zum Erwachsenen-Alter ist mit einer Vielzahl an Problmemen verbunden. Dass die Pubertät keine leichte Zeit ist wird wohl jeder bestätigen können.Doch es geht nicht nur um fehlende Mithilfe im Haushalt, freizügige und gewöhnungsbedürftige Mode und Styling und lautstarke Musik-Vorlieben. In dieser höchst sensiblen Übergangs-Zeit kommt es häufig zu gravierenden Problemen die Eltern, Pädagogen, das Schul- und Rechts-System herausfordern.
Fast alle haben direkt oder indirekt mit Angst und Ängsten des Jugendlichen zu tun. Doch die "coole Generation" tut sich natürlich schwer dies zuzugeben.
Hier soll es nun um die Angst-Störung im Jugendalter gehen denn Angststörungen sind das häufigste psychische Problem bei Jugendlichen.
Generell gelten die Informationen auf dieser Homepage für Erwachsene und Jugendliche gleichermassen. Auch bei Jugendlichen ist Angst das Gefühl, das für die Überlebenssicherung notwendig ist und genau wie beim Erwachsenen gerät die psychische Gesundheit dann aus dem Gleichgewicht, wenn Situationen als gefährlich bewertet werden, die es gar nicht sind. Der Teufelskreis ist der selbe.
Dennoch gibt es lesen Sie weiter


