es einige Unterschiede vor allem was die Situationen angeht, in denen Angst empfunden wird:
Häufig sind es auch die äusseren Umstände denen ein Jugendlicher ausgesetzt ist. Meist sind es eine Vielzahl an Problemen, die für ein hohes Anspannungsneveau sorgen und damit Ängste begünstigen:
Die meisten Ängste im Jugendalter sind im sozialen Kontext zu sehen

Aber auch Essstörungen haben ihren Beginn häufig im Jugendalter. Ich erwähne sie hier weil sie besonders bei jungen Frauen sehr häufig vorkommen und sehr eng mit Ängsten verbunden sind.

Genau wie im Erwachsenen-Alter kommt es im laufe der Angststörung reltiv schnell zu Folgeproblemen:
Es ist besonders wichtig die Ängste von Jugendlichen ernst zu nehmen und ihnen entgegen zu wirken. Es ist häufig ein Irrtum dass sich "das" schon wieder legt .... häufig manifestiert sich die Angst, wird chronisch, hat Folgen in vielen Bereichen und wird schwieriger zu behandeln, je länger sie andauert
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:www.angsthilfe.com)




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