Menstruationsbeschwerden, was kann man dafür?

 
Menstruationsbeschwerden, was kann man dafür?

Menstruationsbeschwerden

Die durchschnittliche Menstruation dauert drei bis sechs Tage. In dieser Zeit werden bis zu 100 ml Blut abgesondert. Jede Frau erlebt im Laufe ihres gebärfähigen Alters etwa 350 bis 500 Menstruationszyklen — wie sie sich dabei fühlt, ist individuell sehr unterschiedlich.

Für viele Frauen wird die Regelblutung zum monatlichen Krampf. Sie werden von Symptomen geplagt, die sie in ihrem Alltag stark einschränken können: krampfartige Schmerzen im Unterleib und/oder Rücken, Übelkeit, Schweißausbrüche, Müdigkeit und Energiemangel, migräneartige Kopfschmerzen sowie psychische Verstimmungen.B>

So können Sie die "kritischen Tage" angenehmer machen:

  • Nehmen Sie in dieser Zeit keine koffeinhaltigen Getränke oder Alkohol zu sich.
  • Ein warmes Bad, eine Wärmflasche auf dem Bauch oder eine Rückenmassage wirken meist wohltuend.
  • Sanfte, nicht zu anstrengende Bewegung kann Schmerzen vorbeugen bzw. mindern.
  • Halten Sie sich warm, nehmen Sie warme Getränke zu sich.
  • Tees aus Gänsefingerkraut, Kamillenblüten und Schafgarbe lindern krampfartige Beschwerden. Auch Nachtkerzenöl kann Schmerzen positiv beeinflussen.
  • Bei anhaltend starken Schmerzen fragen Sie Ihren Arzt nach geeigneten schmerzstillenden Medikamenten.

Prämenstruelles Syndrom PMS

Einmal im Monat kann es kritisch werden: Dann bekommen viele Frauen ihre Weiblichkeit auf eher unangenehme Weise zu spüren. Etwa eine Woche vor der Regelblutung leiden acht von zehn Frauen unter mehr oder weniger starken Symptomen. Das so genannte prämenstruelle Syndrom (PMS) kann sich durch Müdigkeit, psychische Verstimmungen und Reizbarkeit, starke Kopfschmerzen sowie durch Spannungsgefühle oder Schmerzen in der Brust und lesen Sie weiter




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