Kinderernährung - Stillen

 
Kinderernährung  - Stillen

Einfluss der Hormone


Die Voraussetzungen für die Milchproduktion werden bereits während der Schwangerschaft geschaffen. Die Drüsenläppchen des Brustgewebes vergrößern sich unter dem Einfluss der Hormone Progesteron (Gelbkörperhormon) und Prolaktin (Milchbildungshormon). Insbesondere das Milchbildungshormon spielt für das Stillen eine wichtige Rolle. Vom Moment der Geburt wird nämlich die Milchproduktion ganz entscheidend durch das Saugen des Kindes geregelt. Je größer der Saugreiz an der Brust, desto mehr Prolaktin wird gebildet und desto größer ist die Milchproduktion.

Für den Vorgang des Stillens ist dann noch ein weiteres Hormon erforderlich, nämlich das Oxytocin. Dieses führt dazu, dass die Milch von ihren Drüsenläppchen in die Ausführungsgänge gepresst wird. Aus ihnen wird sie beim Saugen aufgenommen.
Es gibt jedoch auch Einflüsse, die den Stillvorgang negativ beeinflussen: Verärgerung, Unsicherheit, mangelndes Selbstvertrauen, aber auch Stress hemmen die Oxytocinwirkung auf die Brustdrüse.

Für den Vorgang des Stillens ist dann noch ein weiteres Hormon erforderlich, nämlich das Oxytocin. Dieses führt dazu, dass die Milch von ihren Drüsenläppchen in die Ausführungsgänge gepresst wird. Aus ihnen wird sie beim Saugen aufgenommen.
Es gibt jedoch auch Einflüsse, die den Stillvorgang negativ beeinflussen: Verärgerung, Unsicherheit, mangelndes Selbstvertrauen, aber auch Stress hemmen die Oxytocinwirkung auf die Brustdrüse.

Für den Vorgang des Stillens ist dann noch ein weiteres Hormon erforderlich, nämlich das Oxytocin. Dieses führt dazu, dass die Milch von ihren Drüsenläppchen in die Ausführungsgänge gepresst wird. Aus ihnen wird sie beim Saugen aufgenommen.
Es gibt jedoch auch Einflüsse, die den Stillvorgang negativ beeinflussen: Verärgerung, Unsicherheit, mangelndes Selbstvertrauen, aber auch Stress hemmen die Oxytocinwirkung auf die Brustdrüse.

Milchmenge

Häufig dauert es ein bis fünf Tage, bis die Milchproduktion in Schwung kommt. Zunächst werden nur geringe Mengen produziert (10 ml/Mahlzeit). Am 2. bis 5. Tag erfolgt dann der Milcheinschuss und die Produktion steigt auf etwa 40 ml/Mahlzeit an. Am Ende der Stillzeit ergibt sich eine durchschnittliche Milchmenge von 800ml pro Tag. Sie lässt sich durch folgende Formel errechnen:

Milchmenge in ml = (Lebenstage - 1) x Anzahl der Mahlzeiten x 10

Die Zusammensetzung der Frauenmilch ändert sich im Laufe der Zeit und ist so an die jeweiligen Bedürfnisse des Säuglings angepasst.

Kolostrum Hierunter versteht man die eiweißreiche Milch, die in den ersten Tagen produziert wird. Sie ist außerdem reich an sogenannten Immunglobulinen. Das sind körpereigene Proteine, die die Kinder widerstandsfähiger gegenüber Infektionskrankheiten machen.

Transitorische Milch Die transitorische Milch wird zwischen dem 6. und 10. Tag nach der Geburt gebildet. Sie enthält weniger Eiweiß, dafür mehr Kohlenhydrate und Fett.

Reife Milch Die reife Milch ist besonders reich an essentiellen Fettsäuren (Linolsäure). Sie enthält weniger Eiweiß, jedoch mehr Fett als Kuhmilch.




Infoflasche die meist komplette Informationsquelle! Helfen Sie uns Infoflasche zu ergänzen und promoten Sie gleichzeitig ihre Site. Haben Sie noch interessante Informationen? Machen Sie sich infoflasche Partner!