virushaltigem Material mit gesunder, intakter Haut oder Schleimhaut reicht für eine HIV - Infektion nicht aus. Außerhalb des Körpers kann das HI - Virus nicht lange überleben.

Nach erfolgter Ansteckung mit dem Virus und einer Inkubationszeit von einer bis drei Wochen kann bei einigen Patienten eine akute grippeähnliche Erkrankung auftreten. Diese unspezifischen Krankheitssymptome (Fieber, Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Halsschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen u.a.) lassen jedoch keinen direkten Schluss auf eine HIV-Infektion zu. Darauf folgt ein monate- bis jahrelanges Stadium, in dem zwar Viren und Antikörper gegen HIV im Blut nachweisbar sind, der Infizierte sich jedoch gesund fühlt. In dieser Phase kann er die Krankheit aber bereits unwissentlich an andere Personen weitergeben. Erste Anzeichen, die zeigen, dass die Krankheit fortschreitet, können vermehrte Pilzinfektionen, Durchfälle, geschwollene Lymphknoten, Fieber oder Gewichtsverlust sein. Das letzte Stadium der Infektion entspricht der Krankheit AIDS. Dabei können unter anderem folgende Erkrankungen auftreten, die teilweise von opportunistischen Erregern verursacht werden:
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:www.meine-gesundheit.de)




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