Medikation: Marihuana & Rauchgeräte
Rauchen ist nicht gesund, das gilt für Marihuana genauso wie für den ganz ordinären Zigarettentabak und dürfte auch dem Letzten mittlerweile bekannt sein, seitdem auf den Zigarettenschachteln die nette Warnung der Gesundheitsminister steht. Nun kann man Dope bekanntlich nicht nur rauchen sondern auch essen oder trinken, aber Talent zum Kuchenbacken hat nun mal nicht jeder und außer der langen Vorbereitungszeit hat es auch noch den entscheidenden Nachteil der schlechteren Dosierbarkeit. Wer schon einmal 20 Kekse hintereinander verhaftet hat weil die ja so lecker geschmeckt haben und eine Stunde später breit grinsend einen Meter über dem Sofa geschwebt hat, während alle anderen sich noch ganz angeregt unterhalten haben, der wird allerdings beim nächsten Mal etwas vorsichtiger vorgehen. Die wohl bekannteste Art und Weise sein Grass zu geniessen ist ohne Zweifel der Joint, oft auch einfach Tüte genannt. Ob nun im Miniformat, wie eine Zigarette gerollt, für den Solo-Abend, oder der klassische Dreiblattjoint für die größere Runde - er ist schnell gebaut und nicht sehr aufwendig, außer Drehpapier und einem Stück Pappe für die Filter wird nichts weiter benötigt. Für den ungeschickten Anfänger oder die vorgerückte Stunde, in der die Feinmotorik schon mal etwas zu wünschen übrig lassen kann, gibt es inzwischen auch schon Tütendrehmaschinen, z.B. die Poacher von OCB, komplett mit Filterpappen und Extra Long Papers. Drei Schritte zum DIN Joint. Aus der Pappe den Filter drehen & Mischung vorbereiten. Filter und Mischung in die Drehmaschine geben, Zigarettenpapier eindrehen, fertig .Natürlich alles nur rein theoretisch, auf keinen Fall nachmachen !!!Oder nur mit Tabak, der ist erlaubt. Der enorme Nachteil bei der ganzen Sache : Der Filter filtert nichts.Oder zumindest so gut wie nichts. Wer es denn etwas kühler und etwas gefilterter mag sollte zum Bong, auch Blubber oder Hookah genannt, greifen.So vielfältig wie die Bezeichnungen und Schreibweisen für dieses Gerät ist auch das Aussehen.Manche Leute bezeichnen es auch einfach als Designer- Wasserpfeife. Bongs gibt es in allen möglichen Formen und Farben, aus unzerbrechlichem Kunststoff (igitt- welch ein Stilbruch), aus Ton oder Porzellan, neuerdings sogar aus Aluminium, am häufigsten aber aus Glas. Dementsprechend vielfältig sind auch die Preise die dafür verlangt werden, vom Einsteigermodell lesen Sie weiter


