Schluss mit dem Stress

Den Rücken stärken
Aufrecht hinstellen. Der linke Arm hängt am Körper. Den rechten nah am Körper entlang nach oben strecken, Handfläche Richtung Kopf. Hand nach außen drehen,
Finger spreizen, mit dem Arm weit nach oben ziehen. Dabei den linken Arm nach unten ziehen. 30 Sekunden halten, dann langsam zurück und die Seite wechseln. Je fünf Mal.
Mehr Sauerstoff tanken
Vor dem offenen Fenster aufrecht sitzen oder stehen. Bewusst und tief durch die
Nase einatmen. Spüren, wie sich der Brustkorb weitet und sich die Lunge mit Luft füllt. Kurz innehalten, dann langsam und tief durch die Nase wieder ausatmen (man kann dabei langsam jeweils bis vier zählen). Fünf bis zehn Mal.
Die Kraft aus den Fingern holen
Eine Anti-
Stress-Übung (Mudra) aus dem Finger-Yoga: Die Hände liegen entspannt auf den
Oberschenkeln, Handflächen nach oben. Jetzt die Spitzen von Daumen und Mittelfinger aufeinander legen, fest drücken. Den Zeigefinger locker einrollen, Ring- und kleinen Finger ausstrecken. Spannung 30 Sekunden halten. Zwei bis drei Mal.
Die Energie aktivieren
Beide Ohrläppchen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger reiben – das entspannt, verscheucht Kopfschmerzen und lädt die Energietanks wieder auf. Eine kurze Massage entlang den Außenkanten der
Ohrmuscheln verstärkt diesen Effekt noch. Der Grund: Am Ohr sitzen besonders viele Akupunkturpunkte. Mehrmals am Tag.
Die Blockaden aufheben
Geht im Sitzen, Stehen oder Liegen: die Augen schließen und sich ganz nach innen konzentrieren. Nun tief einatmen und beim Ausatmen den Atem „durch den Körper schicken“: in die Beine, die Arme, den Brustkorb, den Rücken, den Nacken, den Kopf. Ganz gezielt auch an schmerzende oder
verspannte Stellen. Mehrmals am Tag