Die Ernährung und Rheuma

 
Die Ernährung und RheumaUnter dem Begriff "Rheuma" wird eine Vielzahl unterschiedlicher entzündlicher Krankheiten, wie beispielsweise (z. B. Morbus Bechterew) oder durch Verschleiß hervorgerufene Gelenk- (z. B. Arthrose) und Weichteilerkrankungen zusammengefasst. Es gibt ungefähr 300 verschiedene Arten von Rheuma.

Rheuma, Gicht, Arthrose

Meistens leiden die Patienten an Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates, wie zum Beispiel an Gelenken und Knochen. Bei vielen Betroffenen stellen sich zudem häufig Müdigkeit, Konzentrationsschwäche sowie neurologische Begleiterscheinungen, wie Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Extremitäten, ein. In einigen Fällen kommen noch Fieber oder schmerzhafte Entzündungen hinzu.

Nicht nur ältere Menschen sind von Rheuma betroffen. Selbst Kinder und Jugendliche können an Rheuma erkranken. Einer rheumatischen Erkrankung liegt immer eine Übersäuerung des Körpers zu Grunde. Der erste Weg, etwas gegen Rheuma zu unternehmen wäre die Veränderung der Ernährungs- und Lebengewohnheiten. Falls Sie unter Rheuma leiden sollten Sie wissen, dass nur durch eine Ernährungsumstellung eine elementare Veränderung herbeigeführt werden kann.

Ursachen-Analyse bei Rheuma

Bei Rheuma sollten deswegen Ihre Lebens- und Ernährungsgewohnheiten analysieren lassen und anschließend entsprechend verändern. Mit Hilfe unserer Ursachen-Analyse sprechen wir eine Empfehlung aus. Wenn Sie diese leicht durchführbaren Vorschläge ausführen, werden Sie nachhaltige positive Veränderungen erfahren.

Quelle: Zentrum der Gesundheit - Gesundheit und Naturheilkunde




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