Impfen, ja oder nein...und wann?
Impfungen gehören zu den grossen Errungenschaften der Medizin. Sie schützen vor vielen gefährlichen
Krankheiten und ihren Folgen, manchmal vor dem Tod. Die Pockenimpfung ermöglichte die Ausrottung dieser gefährlichen Krankheit, die Kinderlähmung wird ihr bald folgen. Die
Impfungen wirken über das Immunsystem und ähnlich den Krankheiten verändern es. Es gibt Hinweise, dass sie leider zu den Umwelteinflüssen* gehören, die den gegenwärtigen Anstieg der Allergien verursachen. Im wissenschaftlichen Teil der „Neuen Zürcher Zeitung“ erschien ein Artikel über Impfungen.
- Sowohl Impfungen wie natürliche Krankheiten können das Immunsystem negativ beeinflussen.
- Die Impfungen aus zwei Hauptgründen:
- Manche werden in einer Zeit verabreicht, in der das Immunsystem dafür nicht reif, noch nicht bereit ist.
- Sie werden als Mischungen in zunehmender Zahl einzelner Impfstoffe injiziert. Dies geschieht vor allem aus Furcht, würde man Kinder mit einzelnen Impfstoffen zu oft impfen, würden die Termine nicht eingehalten, der Impfschutz hätte Lücken und wäre nicht wirksam. Die gleichzeitige Impfung mit mehreren Impfstoffen ist für das Immunsystem jedoch eine ungewöhnliche (Über-) Belastung, da natürlich kaum mehrere Infektionskrankheiten gleichzeitig auftreten. Wenn, dann mit besonders schweren Auswirkungen.
- Gewisse kombinierte Impfungen sind weniger wirksam, zeigt eine Arbeit, die vor Kurzem (14.4.05) erschienen ist. Ob es auch für andere Impfungen gilt, wird untersucht.
- Statt Impfungen generell abzulehnen, sollte man
- sowohl die Fachleute wie die Öffentlichkeit über die Vorteile getrennter Impfungen überzeugen
- feststellen, welche die richtige Zeit, das richtige Impfalter für die gegebene Impfung (s. auch P. 4) ist
- (komplementärmedizinische) Methoden, die die negativen Folgen der Impfungen beheben können, wissenschaftlich überprüfen und vermehrt bei Vorbeugung und Behandlung von Allergien einsetzen.
- Aus chronobiologischer Sicht kommen Infektionen in negativen Fasen des Biorhythmus vor und hinterlassen auch deswegen negative Folgen. Den Termin der Impfungen kann man in den positiven Fasen des Biorhythmus frei wählen. (Die Anhänger der kinesiologischen Methoden können dazu sowohl die Impfung wie die Zeit ihrer Verabreichung überprüfen lassen.)