Jod vervielfacht ohr Risiko durch Nitrat an Krebs zu erkranken
Viele Obst- und Gemüseprodukte enthalten hohe Nitratkonzentrationen, die von den sie verzehrenden Tieren und Menschen aufgenommen werden. Diese Nitrate bilden aus Nitrit und speziellen Aminen (Stickstoffverbindungen, die auch im Körper gebildet werden können) durch Erhitzen oder im Körper Nitrosamine.Man weiß mittlerweile allgemein, dass Nitrosamine die aggressivsten Krebsauslöser überhaupt sind. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen finden sie dafür besonders günstige Vorraus- setzungen, weil der dort herrschende pH-Wert dem "Optimum einer chemischen Nitrosaminsynthese enspricht". Jod erhöht die Nitrosaminbildung um das 6-fache. Ein steigernder Effekt wird noch erreicht, wenn Jod mit anderen Katalysatoren wie Thiozyanat (im Speichel) oder Chlorogensäure (im Kaffee) zu- sammentrifft. Die Menge des sich im Magen entwickelnden Nitrosamins hängt u.a. von Konkurrenz- reaktionen verschiedener Nahrungsmittelinhalts- und Zusatzstoffe ab. Von ihnen wirken vor allem Jodide, Thiozyanate, Chlorogensäure, Polyphenole und Metallsalze stark beschleunigend auf die Nitrosamin- bildung (siehe www.balance-online). Wurstwaren werden inzwischen häufig mit jodiertem Nirtritpökelsalz hergestellt.
Speziell das Brustkrebsrisiko scheint durch Jod, vor allem in Form von Jodsalz, deutlich erhöht zu werden. Schilddrüsenhormone, die z.T. ja auch an Jod gebunden sind, führen ebenfalls zu einem deutlich erhöhten Brustkrebsrisiko. Eine Studie an 5500 unter Schilddrüsenhormonbehandlung stehenden Patientinnen ergab eine Rate von 12 % an Brustkrebs erkrankten (gegenüber 6,2 % bei unbehandelten). Bei Patientinnen, die schon über 15 Jahre behandelt wurden lag die Rate bei 19,5 %.
Jod verursacht chronische "Alltagsbeschwerden"
Dies sind z.B.:- Magen-Darm-Probleme (Sodbrennen, Durchfall, "Reizdarm")
- Hautprobleme (rote Flecken, schuppige, schorfige Haut)
- Herzschmerzen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, hoher Puls
- Muskelrheuma, Sehnen- und Gelenkschmerzen
- Reizungen der Augen und Sehstörungen
- übersteigerte Nervosität und Schlafstörungen Angstzustände, Depressionen
- Gemütsänderungen (Aggressivität, Überspanntheit)
- Konzentrationsstörungen (Vergesslichkeit)


