Psychisch krank?

 
Psychisch krank?Dass Krankheiten psychischen Ursprungs sind, sprich durch Stress, Angst usw. ausgelöst werden können, darüber sind sich heute alle - Mediziner wie Patienten - einige. Was jedoch mit "psychisch krank", anders ausgedrückt "verrückt" gemeint ist, warum dieser Bereich der heutigen Medizin eine echte Bedrohung für jeden Menschen darstellen kann, zeigt der folgende Beitrag aus der "Weglauffibel" von Johann von Leyden aus Psychiatrie-Erfahrene:

Grundsätzlich muß man sich eines merken: Es gibt keine psychische Krankheit! Was Psyche ist und welchen Regeln sie gehorcht, weiß keiner, ja es wissen zu wollen führt in die totale Katastrophe. Denn wenn es einen Weg geben sollte, wie andere unsere Gedanken, Träume, Geheimnisse und Lügen darüber sicher erkennen können, dann wäre es um die menschliche Freiheit geschehen. Genau das zu können aber maßen sich Psychiater/innen an und deshalb ist das psychiatrische System so eine große Gefahr für die menschliche Freiheit und eine besonders gefährliche Form von Gewalt, die sich durch ein Totschweigesystem vor der Öffentlichkeit verbirgt. Wie können z.b. Psychiater sich ein Urteil darüber erlauben, ob du z.B. Stimmen hörst; ob es stimmt oder ob du es nur behauptest, simulierst, das kann und darf keiner wissen können. Also darf "Stimmen hören" ausschließlich eine Frage des Glaubens sein, des Vertrauens in den Menschen, der behauptet "Stimmen zu hören". Und genau dieses Vertrauen, daß ein "Stimmenhörer" gegenüber einem Menschen aufbringt, dem er darüber berichtet, wird mit Einsperrung, folterartiger körperlicher Züchtigung (sog. Fixierung), Körperverletzung (sog. Behandlung gegen den Willen) mit bewußtseinsverändernden Drogen (sog. Medikamente) von Ärzten beantwortet. Das ist das Paradigma der Psychiatrie.

Wenn man sich das klar macht, dann erkennt man, daß psychiatrische Zwangsmaßnahmen ganz einfach kurz und bündig Terror zu nennen sind, allerdings staatlich gewollter Terror, der im wesentlichen mit Schutzhaft in der Nazizeit oder der Verfolgung durch den KGB zu vergleichen ist. Damals wie heute zählen nicht Straftatbestände, sondern Begriffe wie "Selbst- und Fremdgefährdung" werden als legitimatorische Rhetorik vorgeschoben, um Menschen einzusperren, ja sogar mit bewußtseinsverändernden Substanzen, Drogen, zwangsweise damit gewaltsam zu spritzen, ohne das es als Körperverletzung geahndet würde.




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