Vorsicht mit Jod

Jod erzeugt Osteoporose (Knochenschwund)
Hormonstörungen, wie sie bei Schilddrüsenkranken immer und bei Jodallergikern oft aufteten, sowie die u.a. durch Jod hervorgerufenen Darmerkrankungen und die daraus resultierende gestörte Calciumaufnah- me sind eine der Hauptursachen für Osteoporose. Überschüssige Schilddrüsenhormone entziehen den Knochen Kalk. Hierdurch kommt es zu einer besonders aggressiven Osteroporose. In allen Ländern, in denen jodiert wird, nimmt die Osteoporose als Volkskrankheit deutlich zu. In Deutschland leiden hieran inzwischen 5 - 7 Millionen Menschen, Tendenz steigend. Kinder brechen sich häufiger schon bei nichtigen Anlässen den Fuß oder den Arm und es kommt öfter zur verzögerten Heilung des Bruches. Frauen sind 5 mal häufiger als Männer betroffen (siehe auch www.stada.de).
Kalzium: Kalzium ist ein Mineralstoff, der im Körper für die regelrechte Funktion von Nerven und Muskeln erforderlich ist. Dabei schadet sowohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig an Calcium. Deshalb wird die Calcium-Konzentration im Blut durch zwei Hormone in sehr engen Grenzen gehalten: Das Nebenschild- drüsenhormon Parathormon führt zu einer Freisetzung von Calcium aus dem Knochen und zu seiner vermehrten Aufnahme aus dem Darm. Dadurch steigt der Calciumspiegel im Blut. Währenddessen wird duch das in der Schilddrüse gebildete Hormon Calcitonin das Gegenteil bewirkt. Normalerweise halten sich diese Hormonwirkungen die Waage und der Calciumspiegel bleibt konstant. Calcium ist aber auch ein wichtiger Baustoff des Knochens und verleiht ihm seine Festigkeit. Deshalb ist eine ausreichende Zufuhr von Calcium mit der Nahrung (vor allem Milch und Milchprodukte) wichtig, um einem Knochen- schwund (Osteoporose) vorzubeugen.
Schlafstörungen
Ein zuviel an Schilddrüsenhormonen bewirkt, dass der gesamte Organismus ständig auf Hochtouren läuft. Man wird unruhig und rastlos, findet keine Ruhe, wird nervös und gereizt. Man glaubt, dass dies durch die Schlafstörungen kommt, oder spricht diese Anzeichen evtl. vorhandenem Stress zu, in dem Glauben und der Hoffnung, dass man nur ein bischen Ruhe oder Urlaub bräuchte, damit wieder alles in's Lot kommt. Doch auch dann bessert sich nichts. Nun glaubt man alt zu werden.Die durch Jod ausgelösten Störungen im hormonellen Kreislauf bewirken eine gestörte Sauerstoffaufnah- me aller Zellen in Ruhephasen und im Schlaf. Der Kreislauf und die Körpertemperatur sacken in der Nacht drastisch ab, man fühlt sich nach dem Aufwachen wie erschlagen und braucht lange, um in Fahrt zu kommen. Mehrmaliges nächtliches Aufwachen mit verstärktem Harndrang wird ebenfalls dem Alter zugeschrieben. Obwohl man sich immer kaputter fühlt, liegt man Abends lange wach, kann nicht einschlafen.


