Was Ihr Arzt bei Impotenz tun kann...

 
Was Ihr Arzt bei Impotenz tun kann...
  • Häufig hilft ein Gespräch mit einem Außenstehenden bzw. Experten. Natürlich kann die Partnerin mit einbezogen werden.
  • Bei der Einnahme eines Medikamentes, das Potenzstörungen hervorrufen kann, kann der Austausch gegen ein anderes Präparat diese Störungen beheben.
  • In einigen Fällen Einnahme eines Hormonpräparates verordnen.
  • Manchmal ist ein operativer Eingriff notwendig, um die Störung zu beseitigen, z. B. gefäßchirurgische Eingriffe.
  • Lässt sich die Erektionsstörung nicht beheben, gibt es verschiedene Hilfsmittel:
  • äußere Erektionshilfen, z. B. das Vakuum-Erektionsgerät. Mit einer speziellen, am Penis angelegten Saugpumpe wird ein Vakuum erzeugt, so dass Blut in die Schwellkörper einströmt. Ihr Arzt kann Ihnen noch weitere Erektionshilfen nennen und Sie an Spezialisten überweisen.
  • Eine relativ neue Möglichkeit bietet die SKAT- Methode. SKAT ist die Abkürzung für Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie. Hier wird eine künstliche Erektion kurz vor dem Geschlechtsverkehr durch Selbstinjektion durchblutungsfördernder Substanzen in den Schwellkörper erzeugt. Allerdings gibt es auch bei dieser Methode Nebenwirkungen, z. B. Veränderungen der Schwellkörper.

Vorbeugung

  • Sexuelle Probleme und Wunschvorstellungen mit der Partnerin besprechen.
  • Schlafstörungen, Stress, Nikotin und Alkohol möglichst meiden.
Als Diabetiker unbedingt den Blutzucker gut einstellen. Dies ist die beste Möglichkeit, die vielen Komplikationen der Zuckerkrankheit, zu denen auch eine nachlassende Erektionsfähigkeit gehört, zu vermeiden.




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