Die Ernährung und Neurodermitis

 
Die Ernährung und NeurodermitisNeurodermitis ist eine entzündliche Hauterkrankung. Selbst Kleinkinder sind heute von diesen schrecklichen Symptomen betroffen. Die genauen Ursachen der Neurodermitis sind sind lt. der Wiisenschaft bisher noch nicht bekannt, sie geht jedoch von einer Fehlregulation des Immunsystems aus. Wer den wirklichen Ursachen einer Neurodermitis auf den Grund geht, wird überrascht sein.

Viele Namen für Neurodermitis

Die Hauterkrankung Neurodermitis hat unterschiedliche Bezeichnungen: Atopie, atopisches, endogenes oder Ekzem bzw. kostitutionelle Ekzeme, atopische Dermatitis, Prurigo Besnier, Sulzberger-Garbe Syndrom, Neurodermititis konstituionalis, Ekzema flexuarum u.v.a.m.

Wenn also Neurodermitis (Überempfindlichkeit von Haut und Schleimhäuten gegen Umweltstoffe) - genau wie Hautveränderungen - lediglich Symptome der Krankheit sind, stellt sich folgende Frage:

Die Ursachen von Neurodermitis

Woher kommt Neurodermitis? Warum bilden sich Ekzeme und keiner weiß einen Rat? Die Ursachen sind verschiedenster Natur: Impfungen bedeuten einen enormen Eingriff ins Immunsystem. Wissenschaftler warnen inzwischen vor Impfungen, weil die Risiken oft weitaus größer sind, als der Nutzen.

Starke Medikamente wie Antibiotika schädigen die Darmflora. Als Kind mögen wir manche Antibiotikabehandlung nicht registriert haben. Eine Schädigung des Immunsystems im Darm hat dennoch stattgefunden. Denn Antibiotika töten Bakterien - leider unterscheiden sie dabei nicht zwischen den "guten " und den "schlechten Darmbakterien"; sie zerstören alles, was Bakterie heißt. Da Patienten nach einer >Antibiotikabehandlung selten die Darmflora wieder herstellen, bleibt sie lädiert zurück.

Der Darm ist immer beteiligt

Unsere gesamte Nahrung verarbeitet der Darm. Neurodermitis hat leichtes Spiel, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: Die Schleimhäute in den Darmwänden sind entzündet (durch starke Medikamente z. B. Antibiotika, Cortison etc.), eine "Dysbakterie" (Ungleichgewicht zwischen den guten und den schlechten Darmbakterien) liegt vor oder der Darm lesen Sie weiter




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