Omega III Fettsäuren senken das Infarktrisiko und schützen vor Arteriosklerose
Der Mensch ist so alt ´wie seine Gefäße", diese Internistenweisheit bleibt gültig. Ablagerungen in den Arterien sind der Risikofaktor Nummer eins für Herzinfarkt Schlaganfall und Raucherbein. Diese sog. "arterielle Plaque" führt zur Unterversorgung von Organen und Muskulatur. Der entstehende Mangel an Sauerstoff und Energieträgern geht einher mit einer Schwächung des Gewebes, die bis zum Absterben desselben führen kann. Besonders tragisch ist dies, wenn die Versorgung von Herz und Gehirn betroffen ist - Schlaganfall und Herzinfarkt sind die fatale Folge.Umfangreiche Untersuchungen ergaben, daß das Auftreten von Arteriosklerose sehr viel seltener in Regionen auftrat, wo viel Fisch gegessen wird, wie in Japan, den Mittelmeerländer und bei den Eskimos.Wo viel Fisch konsumiert wird, tauchen Krankheiten wie Krebs, Arthritis, Psiorasis, Diabetes und vor allem Schlaganfall und Herzinfarkt seltener auf. Bereits im Jahre 1957 begann die "Chicago Western Electric Studie"*, die seit nunmehr 30 Jahren über 1800 Männer in den mittleren Jahren beobachtete, um das Verhältnis von Fischverzehr zum Herzinfarktrisiko zu messen. Diese Langzeitstudie wurde letztes Jahr ausgewertet. Ergebnis: Im Zeitraum von 30 Jahren ereigneten sich 430 Todesfälle aufgrund koronarer Herzerkrankung. Die Gruppe mit dem höchsten Fischverzehr von durchschnittlich mehr als 35 Gramm pro Tag hatte ein um 34% erniedrigtes Infarktrisiko. Das Risiko, an plötzlichem Herztod zu sterben verringerte sich sogar um 44%. Die auswertenden Wissenschaftler folgerten daraus, daß damit bewiesen sei, daß erhöhter Fischverzehr das Infarktrisiko deutlich senkt. Die Ergebnisse wurden bestätigt durch eine an 20.000 amerikanischen Ärzten durchgeführten Studie, die eben veröffentlicht wurde - mit demselben Ergebnis. Die Forscher führen diese Ergebnisse vor allem auf die im Fisch reichlich enthaltenen Omega III - Fettsäuren zurück. Diese blockieren Prostaglandine, lesen Sie weiter


