Testosteron, was ist das überhaupt?

 
Testosteron, was ist das überhaupt?Neue Studien zeigen, daß Testosteron mit längerem, gesünderen Leben und der männlichen Potenz verbunden sind. Wenn die Testosteron weniger wird, begleiten genau die Zustände, die bei einem älteren Mann gesundheitliche Probleme verursachen, diese Verminderung. Testosteronersatz hat sich in gewisser Weise als wirkungsvoll gezeigt indem viele gesundheitliche Vorteile zurückkehrten. Viele Auswirkungen von Testosteronmangel scheinen beinahe ein Musterbeispiel für altersbezogene Probleme bei älteren Männern zu sein. Die Wirkungen von Testosteron sind ausgiebig nachgeprüft worden. Die Auswirkungen von niedrigem Hormonspiegel für jede Person können variieren. In unserer Studie erhöhte sich Osteocalcin, ein Merkmal des Knochenaufbaus, bei älteren Personen nachdem sie über einen Zeitraum von drei Monaten eine Testosterontherapie erhalten hatten. Tenover berichtete über eine Verminderung der Harnhydroxyproline-Ausscheidung mit einer Testosterontherapie bei 13 hypogonadalen Männern und zeigte eine Verminderung im Knochenumsatz. Gewiß deuten diese Daten an, daß Testosteronmangel eine Rolle spielt bei der Krankheit Osteoporose / Hüftfraktur bei älteren Männern, aber die Langzeitwirkung der Therapie ist nicht verfolgt worden. Während fettarme Körpermasse mit zunehmendem Alter schwindet, hat androgene Behandlung eine Steigerung des neuen myofibril Aufbaus erkennen lassen und erhöhte den Muskelfaserbereich. Verlust von Muskelmasse kann zu Schwäche, Unbeweglichkeit sowie Haltungs- und Gleichgewichtsstörung beitragen, die ein Zerbrechlichkeitssyndrom zur Folge hat. Testosterone bewirken in erster Linie Veränderungen in der oberen Gliedermuskulatur. Unsere Daten ergaben auch gesteigerte Griffstärke. Im Alter nehmen der Blutfarbstoff und Hämatokrit bei älteren Männern ab. Testosterone sind bekannt dafür Hämatokrit durch beides, direkte und indirekte Auswirkungen auf Erythropoetin, zu steigern." Jedoch ist im Bereich der Impotenz der Testosteronersatz vielleicht am reizvollsten.

"Als Impotenz wird die Unfähigkeit bezeichnet, eine Erektion zu erreichen, die für einen erfolgreichen Verkehr in 75 % oder mehr Versuchen ausreicht, oder die Beendigung von Versuchen während des Verkehrs. Es ist zunehmend klar geworden, daß die Ätiologie der Impotenz viele Gründe hat und daß organische Umstände eher, als psychogene, in der Pathogenesis der Impotenz unterliegen, besonders bei Älteren. Einige Studien haben eine Wechselbeziehung zwischen Serum-Testosteron und der sexuellen Aktivität älterer Männer gezeigt. Die hauptsächliche Wechselbeziehung scheint jedoch zwischen dem Geschlechtstrieb mit Verminderung der Erektionsfunktion zu sein. Sexuelle Gedanken, die Häufigkeit sexuelle Wünsche, und das Maß der Erektionen sind mit bioverfügbaren Testosteronkonzentrationen bei älteren Männern verbunden. Beides, Geschlechtstrieb und Aktivität könnten mit Testosteron Verabreichung verbessert werden, obwohl umfassende Studien an älteren Männern nicht durchgeführt wurden."

Testosteron: Ältere Männer, die regelmäßig Sport treiben, bleiben sexuell aktiv. Das haben britische Forscher in einer Studie herausgefunden. Grund: Die sportlichen Männer produzierten größere Mengen eines Wachstumshormons und des Sexualhormons Testosteron. An der Untersuchung waren zehn Männer im Alter zwischen 55 und 65 Jahren beteiligt, die jede Woche mehr als 60 Kilometer Marathon laufen. Sie hatten um ein Viertel höhere Testosteron-Werte als zehn sportlich weniger aktive Gleichaltrige. (dpa, 30.05.2000)




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