Rauchfrei und gesund ernährt

Der
Nikotinentzug bedeutet für den Körper eine Umstellung. Der
Stoffwechsel ändert sich, Verdauungsprobleme und eine Gewichtszunahme können die unmittelbaren Folgen sein. Passen Sie deshalb ihre Essensgewohnheiten dem neuen Lebensstil als nichtrauchende Person an. Sie brauchen weniger Kalorien, wenn sie nicht mehr rauchen.
Gewohnheiten bewusst ändern
Verlangen Sie nicht zu viel von sich, aber auch nicht zu wenig. Rauchen und Essen sind Gewohnheiten und diese brauchen ihre Zeit zur
Änderung. Geben Sie sich diese Zeit und üben Sie bewusst neue Gewohnheiten ein. Ändern Sie vielleicht nicht unbedingt alles auf einmal. Probieren Sie aus, und setzen Sie sich konkrete Ziele.
Nehmen Sie häufiger kleine Mahlzeiten ein
Indem Sie fünf- bis sechsmal pro Tag etwas
Kleines essen, vermeiden Sie, einen zu grossen Appetit zu entwickeln und danach unkontrolliert zuviel zu essen.
Essen Sie zu festgelegten Zeiten
Neue Gewohnheiten lassen sich mit einem festgelegten Ablauf besser einüben. Essen Sie die kleinen
Mahlzeiten immer zur gleichen Zeit. Sollten Sie zwischendurch dennoch Hunger haben, nehmen Sie eine Frucht, eine Dörrfrucht oder einen zuckerlosen Getreideriegel zu sich.
Essen Sie weniger Fett und Zucker
Minderwertige
Fette (Wurstwaren, zu viele und schlechte Öle, zu viel Butter u.a.) oder Zucker (andere Süssstoffe verwenden) sowie Alkohol (Bier, Wein u.a) sollten Sie so wenig wie möglich zu sich nehmen. Sie liefern Ihnen nur unnötige Kalorien, die Sie ja gar nicht wollen.
Faserreiche Nahrung ist immer gesund
Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Obst und rohes Gemüse haben einen hohen Anteil an
Ballaststoffen, die Ihre Verdauung positiv beeinflussen.