Ursachen eines Asthmaanfalls

Ursachen eines Anfalls
Einer der Hauptauslöser von Asthmaanfällen ist eine Allergie oder eine Unverträglichkeit. Eine häufige Allergie ist beispielsweise eine Hausstauballergie. Die Atemwege sind bei Asthmatikern veranlagungsgemäß enger als bei anderen Menschen. Zudem ist die Schleimbildung in den Atemwegen überdurchschnittlich.Wird ein Anfall ausgelöst, dann verkrampfen sich die die Atemwege umspannenden Muskeln noch mehr (sog. "Bronchospasmus") und dem Patienten wird die Luft abgeschnitten. Auch bei gesunden Menschen tritt ein solcher Bronchospasmus auf wenn z. B. viel Rauch oder schädliche Dämpfe eingeatmet werden. Denn: Das Verkrampfen ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers. Bei Asthmatikern jedoch ist ein solcher Krampf ausgeprägter und viel schlimmer. Kommt es beim Patienten dann zur Atemnot und dadurch zu einer Panik zu ersticken, dann führt das nur dazu, dass sich die Atemwege noch mehr verengen. Mit dem Ergebnis, dass man noch weniger Luft bekommt. Dies ist jedoch eine reine Panikreaktion. Es muss betont werden, dass Asthma keine psychisch bedingte Krankheit ist.
Homöopathie
Auch die Homöopathie hat einige Medikamente, die sich zur Bekämpfung des Asthmas eignen. Zu meinem Entsetzen fand ich auch Quellen, die eine homöopathische Behandlung für völlig unmöglich halten. Dem kann ich nur entgegensetzten, daß ich selbst auf diesem Wege mein Asthma besiegte. So eignen sich beispielsweise die unten genannten Medikamente für die Behandlung eines akuten Asthmaanfalles. Dies ist natürlich nur eine kleinere Auswahl.- Ipecacuanha C6
- Abhusten kleinerer Mengen Phlegma, ständige Übelkeit, eventuell Erbrechen, Brustkorb fühlt sich an, als läge ein Gewicht darauf
- Kalium carbonicum C6
- Asthma besonders schlimm zwischen zwei und vier Uhr morgens, Kranke(r) setzt sich auf und legt das Gesicht auf die hochgestellten Knie, sieht blaß und müde aus und fröstelt
- Ignatia C6
- Asthmaanfall bei seelischer Erregung oder Liebeskummer
- etc.


