aber auch eine falsche Information über Medikamente sollten schon bei diesem Gespräch korrigiert werden. Medikamente:Die Medikamentengruppe Viagra,Cialis,Levitra hat auf die Erektion eine hervorragende im Vergleich ähnliche Wirkung und ist bei entsprechender Anwendung auch komplikationsarm. Auf keinen Fall sollten diese Medikamente mit herzwirksamen Medikamenten eingenommen werden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschrift können schwerwiegende gesundheitliche Folgen entstehen.

Diese Medikamente müssen individuell auf die Bedürfnisse des Mannes angewendet werden. Während Viagra und Levitra ½ bis 1 Stunde nach Einnahme für 5-8 Stunden ihre Wirkung entfalten hat Cialis eine Wirkungsdauer von 36 Stunden. Daher ist die Einnahme der Medikamente nicht unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr notwendig. Bei Nichtansprechen eines Medikamentes sollte ein anderes aus dieser Gruppe versucht werden. Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, verstopfte Nase, Übelkeit, Änderung der Herzfrequenz, gestörtes Farbsehen um nur die häufigsten zu nennen. Diese Medikamente dürfen nicht genommen werden bei:
Die Schwellkörperinjektionstherapie: Bei stärkerer Schädigung der Nervenbahnen und Nichtansprechen der Medikamente können Injektionen durch den Patienten selbst mit gefäßaktiven Substanzen in den Schwellkörper des Penis eine Erektion verbessern. Es gibt hier mehrere Substanzen, welche vom Arzt ausgetestet werden müssen. Die Vakuumpumpe. Hier wird mit einem Vakuum eine Erektion erzeugt und dann mit dem Erektionsring gehalten. Sie ist eine kostengünstige Variante wird aber wegen der umständlicheren Handhabung von Männern ungern angenommen.

Die Ejaculatio präcox(vorzeitiger Samenerguss)

Ist eine psychische Störung des Ablaufes des Sexualaktes, welche in jungen Jahren häufig nicht oder nur wenn sie keine sexuelle Befriedigung bringt beachtet wird. Psychotherapie und eine Reihe neuer psychotherapeutischer Medikamente können die Zeit von der Erektion bis zur Ejaculation verlängern.

Impotentia generandi: unerfüllter Kinderwunsch

Hier ist die Samenqualität des Mannes in einem Anteil von 40-50% Ursache des nicht erfüllbaren Kinderwunsches. Störungen der hormonellen Steuerung der Hodenfunktion oder Hodenschädigungen in der Entwicklung oder durch Entzündungen können Ursachen für dieses Problem sein.
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:http://www.urologie-stmk.at)




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