Die positiven Wirkungen eines Ausdauertrainings

Hinweis: Die hier aufgeführten positiven Wirkungen treten wirklich ein, nicht alle sofort nach dem ersten Lauf, aber viele davon. So sind z.B. die
antidepressiven Wirkungen schon nach einem Lauf deutlich zu spüren.
- Ausdauerlauf sorgt für eine höhere Verfügbarkeit der Gehirnbotenstoffe Dopamin, Serotonin und Noradrenalin. Ein Mangel an diesen Substanzen verursacht Depressionen. So werden Depressionen, aber auch Angst- und Panikstörungen effektiv gelindert, in manchen Fällen geheilt.
- * Ausdauerlauf beseitigt Stress, die Konzentration der Stresshormone wie z.B. Cortisol wird deutlich verringert, die Nebenniere wird stressresistenter.
- Ausdauerlauf beseitigt Schlafstörungen, fördert den gesunden, erholsamen Schlaf und hat einen positiven Einfluss auf die Innere Uhr.
- Ausdauerlauf stärkt das Selbstbewusstsein, die emotionale Stabilität, den Optimismus, den Antrieb, die soziale Offenheit und die Fähigkeit, sich zu erholen. Man wird selbstsicherer und fühlt sich Kilometer für Kilometer wohler im eigenen Körper.
- Ausdauerlauf pumpt Sauerstoff ins Gehirn (ca. 100 Prozent mehr), was den Geist beflügelt. Es bilden sich neue Blutgefäße, das neuronale Netz wächst, die Hirnleistung verbessert sich, die Gedächtnisleistung und die Kreativität steigen durch die etwa doppelte Sauerstoffversorgung des Gehirns.
- Ausdauerlauf baut Stresshormone ab, Schäden am Gefäßsystem werden so verhindert.
- Das Hormon ACTH wird vermehrt gebildet, die einzige uns bekannte Substanz, die in der Lage ist, Fettablagerungen zwischen den Gehirnzellen wieder abzulösen. ACTH wird auch als "Kreativitätshormon" bezeichnet.
- Ausdauerlauf stärkt das Immunsystem. Die Aktivität lesen Sie weiter