Lustlos? - Gefrustet?

Vielleicht haben Sie ein Burn-out-Syndrom
Seit einiger Zeit haben Sie keinen Spaß mehr zur Arbeit zu gehen und zu Hause fühlen Sie sich auch nicht mehr wohl. Lustlos und gefrustet über die tägliche Eintönigkeit Ihrer Arbeit haben Sie längst innerlich gekündigt.Zu Hause macht Ihnen auch nichts mehr Freude. - Das sind klassische Merkmale des „Burn-out-Syndroms". Nach einer repräsentativen Befragung von 2000 Arbeitnehmern/innen im Jahr 1996 leidet bereits jeder Vierte Deutsche unter dem Burn-out-Syndrom. Die Folge: Sie fühlen sich erschöpft und sind deprimiert, die Arbeitsqualität lässt nach (man macht Fehler) und der Ärger an ihrer Arbeitstelle ist vorprogrammiert. Auch auf die Freizeit überträgt sich diese innerliche Unzufriedenheit - Sie haben keine Energie. Wenn Sie nichts unternehmen, verschlimmert sich diese Situation bis hin zur Verzweiflung. Entspannungsmethoden, Sport und intakte soziale Beziehungen können dem Burn-out-Syndrom entgegenwirken. Überlegen Sie sich, wie Sie wieder Spaß am Berufsleben finden und somit auch erfolgreich sein können. Im günstigsten Fall sind es belanglose Kleinigkeiten, die verändert werden müssen, damit Sie wieder Freude an der Arbeit und zu Hause haben (z. B.: mit Kollegen oder Partner bestimmte Tätigkeiten tauschen). Manchmal muss aber auch der unbequeme Weg gegangen werden, der etwa zu einem Wechsel der Arbeitstelle oder der Branche führen kann.Effizientes Arbeiten
Im Zeitalter von Multimedia und Konsum wird die Informationsflut immer höher und somit auch unübersichtlicher. Zugleich steigen die Anforderungen an Sie in Beruf, Familie und Freizeit. Die Folge: Stress, aber auch Depressionen sind an der Tagesordnung. Umso wichtiger ist es, Wege zu finden, mit dieser Situation umzugehen, ohne gleich die Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Entscheidend hierbei ist es, Ihr Leistungspotential auszuschöpfen, Verantwortung und auch Aufgaben zu deligieren, sowie Arbeitsprozesse effektiver zu gestalten.Wo sind Ihre Talente ?
Ihr Gehirn ist eigentlich für das Überleben in der freien Wildbahn und nicht für den Büroalltag geschaffen. Neben der intellektuellen Begabung, die sich bereits bei Säuglingen im Alter von drei bis vier Monaten andeutet, können individuelle Talente mit Hilfe verschiedener Denkmethoden und Tricks besser genutzt werden. Außerdem beeinflusst auch das soziale Umfeld die Entwicklung von Stärken und Schwächen des Einzelnen. Und so ist es auch zu erklären, dass so mancher Klassenbester im späteren Berufsleben seine Schwierigkeiten hat, während ein Durchschnittsschüler Karriere macht. Überdurchschnittliche Begabungen sind aufgrund der Komplexität von Problemstellungen und deren Lösungen eher bei Erwachsenen festzustellen, als bei Kindern, die in der Regel im Schulalltag kaum außergewöhnliche Aufgaben gestellt bekommen. Dennoch können folgende Eigenschaften bereits bei Kindern auf eine überdurchschnittliche Begabung hinweisen:- Außergewöhnliche Gedächtnisleistung
- Talent für Sprachen
- Gute Beobachtungsgabe
- Außergewöhnliche Beharrlichkeit und hohes Konzentrationsvermögen, Vielfalt von Interessen


