Sucht
Depressionen und Alkohol
Die häufigsten psychische Begleiterkrankungen des Alkoholismus stellen neben den Ängsten die Depressionen dar.Depressionen können sowohl die Ursache, als auch eine Folgeerscheinung der Alkoholerkrankung sein: Oft versuchen Depressive, ihre negativen Gef&u...lesen Sie weiter
Der Symptomatik der Bulimie
Das Hauptmerkmal der Bulimie ist das wiederholte Auftreten von Eßanfällen. Während dieser Anfälle nehmen die Betroffenen in kurzer Zeit große Nahrungsmengen zu sich, ohne das Gefühl zu haben, die Nahrungsaufnahme kontrollieren zu können. ...lesen Sie weiter
Designerdroge: Tetrahydrogestrinon (THG)
bisherige Erkenntnisse Hintergrund Dem amerikanischen Dopinganalyse Labor in Los Angeles wurde im Juni eine gebrauchte Spritze mit einer unbekannten Flüssigkeit zugesandt. Ein bisher anonym gebliebener Coach soll sie mit dem Hinweis gesandt haben, es handle sich dabei um ein bish...lesen Sie weiter
Doping mit Insulin
London – Das Hormon und Diabetiker-Präparat Insulin entdecken zunehmend auch Sportler für sich, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Dies berichtet die Tageszeitung "Die Welt" unter Berufung auf eine Studie im "Journal ...lesen Sie weiter
Doping: Nimm dir Zeit für die siegbringende Tasse Kaffee
Immer wieder kommen Dopingskandale ins Gerede. Nun gibt es aber neuere Erkenntnisse, dass selbst der übliche Kaffee ganz wirksam sein kann. Selbstverst ändlich ist es wissenschaftlich nicht neu, dass Coffein anregend wirkt. Im Roche Lexikon Medizin ist schon beschr...lesen Sie weiter
Drogen und Psychische Abhängigkeit
Entscheidend ist dabei immer die psychische Abhängigkeit, denn zur Droge wird eine Substanz immer erst dann, wenn sich eine Person dazu in Beziehung setzt und Erfahrungen damit macht. Das Verhältnis zwischen einem Menschen und einer bestimmten Substanz wird immer über die Art ...lesen Sie weiter
Drogen und Schwangerschaft
Suchtmittel und Schwangerschaft Zuerst sollte erwähnt werden, dass bei Drogenmissbrauch die Monatsregel der Frau ausbleiben kann und dass einige Drogen, wie zum Beispiel auch Cannabis, die Fruchtbarkeit des Mannes herabsetzen können. Das bedeutet aber nicht, dass frau deshalb nich...lesen Sie weiter
Drogen: Psychiatrische Notfälle
Zun Begriff der Parasuizidalität: Es handelt sich um einen Notbehelf zur Erklärung des Phänomens der Drogentoten, der bislang kaum erforscht ist. Es stehen sich zwei Positionen gegenüber: die Suizidthese, die eine bewußte Tötungsabsicht und die Unfallthese, die...lesen Sie weiter
Drogenabhängikgeit und Sucht
Bei vielen Suchtmitteln und Wirkstoffen können wir davon ausgehen, dass sie die Produktion oder die Ausschüttung verschiedener körpereigener Stoffe unterstützen. Werden diese Stoffe einem Körper künstlich zugeführt, stellt dieser die kö...lesen Sie weiter
Ecstasy-Konsumtabus bzw. besondere Vorsicht
Ecstasy sollte niemals konsumiert werden, wenn man Angst vor der Droge hat. Dies kann die Angst und die depressiven Stimmungen am Rauschende zu psychotischen Schüben verstärken. Personen mit zu hohem Blutdruck sollten Ecstasy – wenn überhaupt –nur in seh...lesen Sie weiter
Eigenblut - Gewinnung und Anwendung
Was ist Eigenblut? Als Eigenblut versteht man das patienteneigene Blut, das diesem einige Wochen vor einer geplanten Operation abgenommen und aufbereitet wird, und das wenn notwendig während oder nach der Operation demselben Patienten wieder zurückgegeben wird. Im eigentlichen Sin...lesen Sie weiter
Epilepsie und Alkohol
In unserer heutigen Gesellschaft ist das Trinken von alkoholischen Getränken sehr verbreitet. Bei geselligen Anlässen aller Art trinken ca. 90 % der deutschen Bevölkerung Alkohol. Das gehört für sehr viele "einfach dazu".Ein alkoholisches Getränk zu tr...lesen Sie weiter
Essanfälle: Gut oder Schlecht für Sie?
Viele Betroffene, egal ob unter-, über- oder normalgewichtig, berichten von Essanfällen. Diese sind durch Kontrollverlust gekennzeichnet. „Ich esse immer weiter, auch wenn ich schon satt bin! Auch wenn ich mir fest vorgenommen habe rechtzeitig aufzuhören...lesen Sie weiter
Essen, nicht für jeden etwas Alltägliches!
Das Essen Essen ist etwas Alltägliches, immer Wiederkehrendes, und scheint auf den ersten Blick das Natürlichste und Selbstverständlichste der Welt zu sein. Es gehört zu den grundlegenden Bedürfnissen des Menschen und ist verbunden mit sinnlichem Ge...lesen Sie weiter
Essstörungen (ausschliesslich Übergewicht)
Zu den Eigenschaften der Menschen mit Essstörungen gehört, dass sie sich besonders viel mit Ernährungsproblemen beschäftigen. Sie sind auch in unserem Gesprächsforum oft gesehene, aktive, willkommene Gäste. Wir möchten erklären, was wi...lesen Sie weiter
Essstörungen - eine Sucht?
Zeichnung: Frau steht mit ängstlichem gesicht auf einer WaageEssstörungen sind Erkrankungen, bei denen es aufgrund von „krank machenden“ seelischen Belastungen zu körperlichen Schäden kommt. Es wird dann von psychosomatischen Störungen ge...lesen Sie weiter
Essstörungen mit Suchtcharakter
Essstörungen Essstörungen verstehen wir als psychosomatische Erkrankung mit Suchtcharakter. D.h. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen. Kennzeichnend für eine Essstörung ist die Tatsache, dass der Alltag zwanghaft um das Thema Essen ...lesen Sie weiter
Essstörungen, wer ist betroffen und wie kann man helfen?
Wer ist betroffen ? Die geschätzten Zahlen der von Essstörungen Betroffenen reichen von 500.000 bis 2 Mio. in der Bundesrepublik Deutschland. 90% der Betroffenen sind Frauen und Mädchen im Alter zwischen dem Beginn der Pubertät und dem 45. Lebensjahr. Na...lesen Sie weiter
Fettsucht: Die Bewältungsschritte!
Zunächst sollten die problematischen Eßgewohnheiten auch mit ihren Suchtanteilen akzeptiert werden, da eine schnelle Veränderung nicht möglich ist und wichtige Gründe für das Verhalten existieren. Entscheidung, diese Gewohnheiten zu ...lesen Sie weiter
Fütterstörungen: Erste Schritte heraus
Achten Sie auf einen geregelten Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten und nahrungsfreien Pausen. Trennen Sie Mahlzeiten von Spielzeiten. Führen Sie Löffelkost und feste Nahrung erst dann ein, wenn Ihr Kind hierzu bereit ist: Wenn es sic...lesen Sie weiter
Harte Drogen und Schwangerschaft, was sind die Folgen?
Amphetamine und Schwangerschaft Beim Konsum von Amphetaminen (Ecstasy, Speed) wurde ein erhöhtes Risiko für Fehl- und Frühgeburten festgestellt sowie eine deutlich erhöhte Missbildungsrate bei Neugeborenen. Auch hier gilt, dass diese Ergebnisse keine Allgemeing&u...lesen Sie weiter
Hasch und Marihuana: Legenden und Fakten
Die Hanfpflanze ( botan: Cannabis Sativa ) ist eine der ältesten bekannten Kulturpflanzen der Menschheit. Um ca. 3000 v.Chr. wurde Cannabis in China und Zentalasien angebaut und dort unter anderem in der traditionellen Medizin eingesetzt . Die Stengel des Hanfes sind ho...lesen Sie weiter
ICD-10 und DSM-IV: internationale Klassifikationssysteme für Krankheiten
ICD Die International Classification of Diseases and Related Health Problems (ICD) ist eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandten Gesundheitsproblemen. Die ICD ist eine Kern-Klassifikation der F...lesen Sie weiter
Internistische Folgeerkrankungen bei chronischem Alkoholismus
Alkohol führt zu einer Vielzahl von körperlichen Schädigungen. Er ist sicherlich neben dem Nikotin das bedeutendste gesundheitspolitische Problem. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Alkoholikern ist um viele Jahre verkürzt: Schätzungen der verringerten Lebense...lesen Sie weiter
Jod und Sexualität
Sexualität Jod macht geil. Das ist der Grund, warum man Lust in Form einer Seereise (mit der damit verbundenen jodhaltigen Meeresluft) kaufen kann. Auch die aphrodisierende Wirkung von Austern (die wie die meisten Meerestiere einen hohen Jodgehalt habe...lesen Sie weiter



