Diagnose
- S. Zeichen ("daran denken" z. B. bei Insektenallergie)
- Blut- und Urinuntersuchung (Tryptase im Blut, Histamin im Blut und im Urin, N-methyl-imidazole-Essigsäure im Urin)
- mikroskopische Untersuchung (betroffenes Gewebe, Blutkörperchen)
- Röntgenuntersuchung der Knochen
Therapie
Vermeidung von verschlechternden Reizen- wie Insektenstichen
- durch richtige Hautpflege (Vorsicht mit heissen Bädern und Duschen und starkem Abrubbeln nach Baden und Duschen)
- durch Ernährung (histaminarm, Lebensmittelunverträglichkeiten beachten)
- durch Vorsicht mit gewissen Medikamenten (besonders Aspirin, Kodein, Opiaten, Procain, Polymyxin B) Kaffee und Alkohol
- Die kinesiologischen Methoden helfen nicht nur bei der Suche nach den verschlechternden Reizen (Triggern), sondern sie können die krankhafte Reaktion auf die Reize verringern, bremsen. Mit NAET kann man direkt auch die Histaminempfindlichkeit behandeln. Der Erfolg wird durch die Rotation beschleunigt und befestigt. Beide Behandlungen, die NAET und die Rotation, ergänzen und unterstützen sich gegenseitig.
Medikamente
- Antihistaminika (H-1 Rezeptorenhemmer) bei Hautsymptomen
- H-2 Rezeptorenhemmer (bei Darmsymptomen)
- Kortikosteroide
- Cromoglycinsäurepräparate
- Vitamin B6 und Vitamin C optimieren die Aktivität des Enzyms Diaminoxidase, die im Darm Histamin abbaut
- Naturmittel Lebertran als allgemeines Hautstärkungsmittel
- Neuerlich wurden zusätzlich Leukotrienantagonisten empfohlen, Mittel, die man bisher gegen Asthma verwendete
- Neue molekularbiologische, immunologische Mittel sind in der Entwicklung
(übernommen mit schriftlicher Genehmigung von:http://www.gesund-durch-essen.ch)


