Vitamin B2, Vitamin B6, Folsäure

Vitamin B2 - Riboflavin
spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Es fördert das Wachstum: So kann es bei Kindern zu Wachstumsstörungen kommen, wenn sie Riboflavin nicht ausreichend mit der Nahrung aufnehmen. Bei Unterversorgung kommt es zu Entzündungen - vor allem an den Schleimhäuten. Vitamin B2 ist besonders in Milch, Innereien und Fleisch enthalten. Der Tagesbedarf für Erwachsene liegt bei 1,5 - 1,8 mg.Vitamin B6 - Pyridoxin
ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel und unser Nervensystem. Frauen, die östrogenhaltige Präparate einnehmen haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin B6. Mit 1,6 - 2,1 mg kann aber der tägliche Bedarf gedeckt werden. Bei Mangelerscheinungen kann es zu vielfachen Gesundheitsstörungen kommen, wie Hautveränderungen und Störungen des Zentralnervensystems. Vitamin B6 ist besonders reichlich in Leber, Gemüse, Getreidevollkorn, Nüssen, Hefe und Bananen enthalten.Empfehlung: 1.2 mg/TagVitamin C - Ascorbinsäure -Mangel verursacht Skorbut (starkes Zahnfleischbluten, Blutungen in der Muskulatur u.a.), der früher bei langen Schiffsreisen durch den Mangel an frischem Gemüse und Obst besonders häufig auftrat. Vitamin C hat positive Wirkung auf die Anfälligkeit gegen Infektionskrankheiten und das Abfangen schädlicher Sauerstoffradikale die Tumorentstehung und die Entwicklung der Arteriosklerose zum Teil hemmen könnte. Normalerweise sind hohe Dosen an Vitamin C nicht schädlich, es kann aber zur Zerstörung von Vitamin B12 in Lebensmitteln kommen, wenn es zusammen mit diesen aufgenommen wird und bei Veranlagung die Nierensteinbildung fördern. Vitamin C wirkt es in hohen Dosen abführend. Empfohlen werden 75 mg/Tag. Vitamin C ist relativ empfindlich gegen Hitze und lange Lagerungszeiten. Empfehlung: 100 mg/Tag


