Was ist dan Orthomolekulare Medizin?

 
Was ist dan Orthomolekulare Medizin?Viele Schulmediziner sind sich bereits heute einig, dass gegen 80 Prozent aller Krankheitsursachen psychische Anteile aufweisen. Das heißt populär ausgedrückt: Krankheitsursache Nummer eins sind seelische Blockaden. Die orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit der Krankheitsursache Nummer zwei: Dem Nährstoffmangel.
Der Mensch braucht täglich:
  • 60 Mineralien
  • 16 Vitamine
  • 12 essentielle Aminosäuren
  • 3 essentielle Fettsäuren
Ein Großteil dieser Nährstoffe ist aufgrund der Ausbeutung unserer Böden und der Konservierung unserer Nahrungsmittel nicht mehr in unserer Nahrung vorhanden. Leider gibt es immer noch Schulmediziner, die behaupten, eine Investition in Nahrungs-Supplemente sei eine Investition in teuren Urin. Der amerikanische Konsumentenschützer Ralph Nader sagt jedoch etwas anderes: "Wer NICHT in seine Ernährung investiert, investiert in den Mercedes seines Arztes." Und er weiß seine Behauptung mit eindrücklichen Zahlen zu belegen:
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Amerikaners liegt bei 75,5 Jahren.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung eines (sturen) Schulmediziners liegt bei 58 Jahren.
  • Eine Nader-Studie aus dem Jahr 1993 zeigt, dass 300'000 Amerikaner jedes Jahr getötet werden aufgrund von Nachlässigkeiten der Schulmedizin. Der Vietnamkrieg forderte dagegen eine bescheidene Zahl von 56'000 Toten.
  • Im September 1993 sorgte beim National Cancer Institute und der Harvard Medical School eine neue Antikrebs-Diät für Aufruhr: Linus Pauling, der zwei Nobelpreise in Empfang nehmen durfte, nimmt täglich 10 Gramm Vitamin C zu sich. Alle Ärzte, die damals mit ihm gestritten haben, sind heute tot. Pauling wurde 93 Jahre alt und genoss fast bis zu seinem Tod eine hervorragende Gesundheit.

Ein paar weitere Fakten

  • Eine Studie der Harvard Medical School belegt, dass Arthritis mit Gelatine kuriert werden kann.
  • Die University of California at San Diego veröffentlichte im Juli 1992 eine Studie, wonach Vitamin E bei Alzheimer-Patienten Gedächtnisverbesserungen bewirken kann.
  • Seit Jahrzehnten sagen Schulmediziner, dass bei Nierensteinen die Kalzium-Zufuhr zu reduzieren sei. Im März 1993 veröffentlichte die Harvard Medical School eine Studie, wonach das Kalzium bei Nierensteinen von den eigenen Knochen komme. Mit anderen Worten: Da der Körper unter Kalziummangel leidet, geht er an seine eigenen Vorräte in den Knochen!





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